Pisabesieger

Schlauer als die Polizei erlaubt
 


Archiv: März, 2011

Als Gemeinschaftsschule bezeichnet man eine Variante aus Gesamt- und Einheitsschule, die eine innere Differenzierung aufweist und eine Alternative zum mehrgliedrigen Schulsystem darstellt.

Gemeinschaftsschulen bieten den Schülern ein integratives und zukunftsorientiertes Lernen ©Flickr/Ivo Schwalbe

Diese Schulform steht für unterschiedliche Formen, in denen längeres gemeinsames Lernen ermöglicht wird. Das Prinzip einer Gemeinschaftsschule ist die flexible Zusammenarbeit unterschiedlicher Schularten bis zur kompletten Zusammenführung zu nur einer Schulart, wobei das Ziel einer längeren gemeinsamen Schulzeit im Vordergrund steht. Dadurch soll eine höhere Durchlässigkeit im Bildungssystem und eine effektivere Integration von Kindern mit Migrationshintergrund erzielt werden. weiterlesen »


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Das Thema Integration in der Schule wurde in dem Dokumentarfilm „Strangers no more“ aufgegriffen und äußerst eindrucksvoll dargestellt. Nur zu Recht wurde dieser Film am vergangenen Sonntag mit dem Oscar ausgezeichnet.

Integration in der Schule ist das Thema in dem oscargekrönten Film "Strangers no more" ©Flickr/Dave_B_

Die Bialik-Rogozin-Schule in Tel Aviv, die im Zentrum der Dokumentation steht, beherbergt Schüler aus 48 Nationen und ist somit ein globales Vorzeigemodell für Integration in schulischen Einrichtungen.

Integration in der Schule – Oscargekrönter Dokumentarfilm

Der Dokumentarfilm „Strangers no more“ von Karen Goodman und Kirk Simon wurde in der Kategorie „Bester Dokumentar-Kurzfilm“ mit der heißbegehrten Filmtrophäe ausgezeichnet. In dem Film geht es um die Geschichte von Kindern an einer Schule in Tel Aviv. weiterlesen »


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