Pisabesieger

Schlauer als die Polizei erlaubt
 


Archiv: Februar, 2012

Bisher wurde in weiterführenden Schulen neben dem christlichen Religionsunterricht meist der sunnitisch-islamische Unterricht für Angehörige entsprechenden Glaubens angeboten. In Nordrhein-Westfalen wird nun aber auch der alevitischen Glaubensrichtung ein Schulfach gestattet.


Etwa 130.000 Aleviten leben derzeit allein in Nordrhein-Westfalen. Das Alevitentum besteht zwar im Rahmen des (schiitischen) Islams, stellt allerdings innerhalb dieser Weltreligion eine Sonderstellung dar. Der Alevitisch-Religionsunterricht wurde nun erstmals an der Lise-Meitner-Gesamtschule in Duisburg zum zweiten Halbjahr eingeführt. Laut Schulministerin Sylvia Löhrmann (Die Grünen) sollen nach den Sommerferien weitere Schulen im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland diesem Angebot folgen. weiterlesen »


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Das weiß jeder Schüler: Nur mit profunden Englisch-Kenntnissen stehen die Chancen gut, einmal einen tollen Job zu finden. Zum Glück können hochwertige Sprachreisen für Schüler der Sprachkompetenz einen kräftigen Kick geben.

England, Malta und Amerika bieten hierfür die besten Voraussetzungen, da hier die englische Sprache “in aller Munde” ist – während der Freizeit kann man das im Unterricht Gelernte gleich ausprobieren und vertiefen. Außerdem sprechen die Sprachschüler aus aller Herren Länder auch untereinander Englisch – ein wichtiger Beitrag zu einem nachhaltigen Lernerfolg. weiterlesen »


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Die Vorteile einer Sekundarschule

Autor: Carsten
abgelegt in: Schule

Für viele Schüler bietet die Schulform der Sekundarschule große Vorteile, von den Klassen fünf bis zehn werden nun Schülerinnen und Schüler hier in einem neuen Rahmen unterrichtet.

Es ist ein Konzept, welches in Nordrhein-Westfalen entworfen und nun auch umgesetzt wurde: Die Sekundarschule soll in Zukunft das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern positiv beeinflussen und neue Standards schaffen. Die Sekundarschule soll das gemeinsame Lernen der Schüler bis in die zehnte Klasse möglich machen, dabei jedoch nicht die Standards der Gymnasien ansetzen müssen. weiterlesen »


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Forscher und Politik schenken der frühkindlichen Bildung eine immer größere Beachtung. Denn längst ist klar, dass sich Investitionen in die Förderung von Kleinkindern langfristig bezahlt machen.


Die Zeit von der Geburt bis zur Einschulung eines Kindes ist maßgebend für den gesamten folgenden Bildungsprozess. Kinder in dieser Phase nicht richtig zu fördern, hat fatale Auswirkungen, wie zahlreiche Studien und Untersuchungen belegen. Kleinkinder sind sehr viel klüger, als man noch vor zwanzig Jahren für möglich gehalten hatte und sollten im Grunde von Geburt an gefördert werden, um eine spätere Benachteiligung zu vermeiden. Besonders die sprachliche Grundbildung beginnt mit dem ersten Lebenstag und ist besonders abhängig von der Kommunikation mit anderen, noch lange bevor erste Wörter oder gar Schreiben eine Rolle spielen. Kinder die diesbezüglich benachteiligt werden, indem die Eltern kaum oder wenig mit ihnen sprechen, ihnen nicht vorlesen oder ihnen keine Fragen beantworten, werden dieses Defizit wohl kaum wieder los, denn sämtliche Bildungsprozesse der Schule, der Jugend und des Lebens basieren auf den Entwicklungen der frühen Kindheit. weiterlesen »


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