Nagelkauen tritt bei den Betroffenen häufig in Stresssituationen auf. Meist wird das Beißen bei Kindern als Ventil in ungewohnten Situationen und unter Stress im Kindergarten oder der Schule entwickelt und gibt sich von alleine wieder. Eltern sollten jedoch ein Auge auf das Verhalten haben!
Nagelkauen ist eine unschöne aber in den meisten Fällen harmlose Angewohnheit, die die Betroffenen meist schon im Kinder- und Jugendalter entwickeln. Oft wird der Drang an den eigenen Fingern rumzubeißen in der Schule entwickelt, wenn das disziplinierte Verhalten im Klassenraum kein anderes Ventil in stressigen Situationen zulässt. Bei den meisten Kindern lässt das Beißen nach einiger Zeit von alleine wieder nach. So wie beim Daumenlutschen und Krabbeln entwachsen sie dieser Angewohnheit wortwörtlich und lernen anders mit ihrem Stress umzugehen. weiterlesen »
Endlich ist es geschafft! Nach 13 Jahren Schulbankdrücken hat man das Abi in der Tasche. Da wird es endlich Zeit für eine abschließende Abifahrt, bevor sich die Jungs und Mädels in alle Winde zerstreuen. Calella, Rimini und Lloret de Mar sind die Lieblingsziele von Deutschlands Abiturienten. Hier gibt es Strand, Sonne, Meer und endlos Party.
Nach dem Abitur noch einmal so richtig die Puppen tanzen lassen, das ist der wahre Höhepunkt am Ende der Schulzeit – die Abifahrt. Für das Jahr 2010 bieten verschiedenen Reiseveranstalter wieder sehr gute Angebote für Reiseziele in Spanien an der Costa Brava, an Italiens Ostküste oder an den Balaton.
Am Balaton gibt es fast alles und das zu traumhaften Preisen. Direkt am See kann man gemütliche Strand-Atmosphäre wie am Mittelmeer genießen. An den Bars gibt es günstige Cocktails und Sangria-Krüge neben Karaoke, Beachvolleyball und Standpartys.
Jedes Jahr treffen sich hunderttausende Party-People am spanischen Mittelmeer um zu feiern und das super Sommerwetter zu genießen. Gelegen an der malerisch schönen Costa Brava nahe der Weltmetropole Barcelona sind Lloret de Mare und Calella die beliebtesten Partyurlaubsziele Spaniens. Die unverwechselbar mediterrane Kultur wird hier bei Tag und Nacht gelebt. In den zahlreichen Buchten kann man sich im türkis blaue Wasser abkühlen und den Alltag vergessen. Cocktail-Bars am Strand, Restaurants, Tapas Bars und unzählige Shoppingmöglichkeiten mach diese touristisch erschlossenen Orte zu einem waren Reise-Paradies.
Italiens bekanntester Badeort ist Rimini, mit seinem über 12 Kilometer langen Traumstrand. Hier kann man in Ruhe am Meer Relaxen oder eine der tollen Freizeitaktivitäten ausprobieren. Am Abend bieten die Restaurants und Pub typisch italienische Spezialitäten wie Pizza und Pasta. Wenn die Sonne dann langsam hinter dem Meer unter geht, kommt erst richtig Partystimmung auf. Dann erwacht in Rimini die Partyszene und es wird bis in den Morgen getanzt und gefeiert. Viele der Reise-Angebote kann mal bequel über das Internet recherchieren und buchen.
An die erste Liebe in der Schule erinnert sich wohl jeder noch ganz genau. Wenn einem zum ersten Mal der Anblick des Schwarms oder der Angebeteten die Schamesröte ins Gesicht trieb und die viel zitierten Schmetterlinge zu tausenden im Bauch umher flatterten. In Zeiten der oft beschriebenen „Generation Porno“ stellt sich jedoch die Frage, wie erleben Kinder und Jugendliche heute die erste Liebe?
Vieles ist im Falle der ersten Liebe in der Schule noch wie vor 50 Jahren. Auch wenn sich Kinder und Jugendliche in Sachen Sex und Liebe heutzutage abgeklärter geben, ist den meisten das andere Geschlecht, gerade in emotionalen Dingen, nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Wenn sich also die ersten Anzeichen von Verliebtheit einstellen, geht es der Enkelin genauso wie der Großmutter vor 50 Jahren.
Im Jahr 2009 ist die erste Liebe in den Klassenzimmern der Nation immer noch ein Thema, das die heranwachsenden Gemüter bewegt. Die Ängste und Sorgen der Teenager sind dabei fast unverändert gleich geblieben: Wie spreche ich ihn oder sie an? Was, wenn er oder weiterlesen »
Der Schulbus scheint in Deutschland auf den ersten Blick ein Relikt der Vergangenheit zu sein. Anders als in Ländern wie den USA, in denen die großen gelben Busse für die meisten Schüler zum schulischen Alltag gehören, ist die Institution des Schulbusses in Deutschland wenig verbreitet und wird lediglich mit ländlichen Regionen in Verbindung gebracht. Haben Schulbusse also ausgedient?
Wohl jeder kennt ihn – den Schulbus. In amerikanischen High School Filmen gehört das große gelbe Etwas zum festen Inventar. Schwieriger gestaltet es sich da schon in Deutschland, den guten alten Schulbus im Stadtbild zu finden. Den meisten schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen stehen gerade in den großen Ballungsräumen der Republik alternative Mittel und Wege zur Verfügung, weiterlesen »
Etwa zwei Privatschulen werden momentan pro Woche gegründet. Immer mehr Eltern vertrauen nicht mehr auf staatlichen Schulen und suchen andere Wege, um ihren Sprösslingen eine optimale Förderung und Ausbildung zu ermöglichen. Dabei geht es auch immer mehr um Wertevermittlung.
Schulen sehen sich immer öfter mit den Aufgaben der Eltern konfrontiert. Es geht dann oft nicht mehr um Biologie und Mathematik, sondern um grundlegende Voraussetzungen eines gemeinschaftlichen Lernens und Bildens. Das Klassenzimmer wird zum Wohnzimmer, in dem Werte wie gegenseitiger Respekt, Disziplin und Vertrauen immer mehr in den Vordergrund geraten. Staatliche Schulen und deren Lehrer sind damit oftmals überfordert.
Privatschulen als Alternative für die Ausbildung an staatlichen SchulenDas Vertrauen der Eltern, dass die Institution Schule den neuen Anforderungen neuer gesellschaftliche Strukturen gerecht wird, schwankt. Starre Unterrichtspläne verfehlen die Bedürfnisse der Kinder, die heute in die Schule kommen. Privatschulen scheinen für viele Eltern immer attraktiver zu werden.
Privatschulen liegen nicht in der Trägerschaft des Staates. Träger sind kirchliche Organisationen, Gewerkschaften, Vereine, Privatpersonen und sonstige Gesellschaften. Die Gründung von Privatschulen ist im Grundgesetz verankert und der Staat ist verpflichtet die Gründung dieser Schulen zu unterstützen. Da das Schulwesen in den Kompetenzen der einzelnen Länder liegt, hat jedes Bundesland andere Bedingungen für Privatschulen.
Man unterscheidet bei Privatschulen zwischen Ersatzschulen und Ergänzungsschulen. Damit die Schulen anerkannte Abschlüsse, wie Abitur oder einen Wirtschaftsabschluss, vergeben dürfen und der Besuch die Schulpflicht erfüllt, bedürfen diese Ersatzschulen einer staatlichen Anerkennung oder Genehmigung, und sind der staatlichen Aufsicht unterworfen. Etablierte Ersatzschulen sind zum Beispiel Waldorf- und Montessori-Schulen.
Für Ergänzungsschulen gilt, dass sie in der Regel die Schulpflicht nicht erfüllen. Ergänzungsschulen bieten vor allem neue Bildungsgänge an, für die es keine Entsprechungen bei staatlichen Schulen gibt, wie zum Beispiel Sprachschulen, Schauspielschulen oder Dolmetscherschulen.
Privatschulen haben nach einer Studie des Statistischen Bundesamtes von 2006 starken Zuwachs. Die Zahl der Privatschüler ist seit 1992 um mehr als die Hälfte auf insgesamt 873.000 Schüler im Schuljahr 2005/2006 gestiegen. Viele Privatschulen sind, trotz der öffentlichen Finanzierung, gezwungen ein hohes Schulgeld zu erheben, um ihre Kosten zu decken.
Um dennoch allen Interessenten die Ausbildung an Privatschulen zu gewährleisten, gibt es Stipendien, Geschwisterermäßigungen oder ein nach dem Einkommen der Eltern gestaffeltes Schulgeld. Privatschulen, die kirchliche Träger haben, verlangen oft nur wenig oder gar kein Schulgeld.
Eine Schülerzeitung drucken und entwerfen klingt leichter als es ist. Doch viele Schüler, und besonders angehende Journalisten und Redakteure können hier erste wichtige Erfahrungen sammeln. Zudem sorgt eine gute Schülerzeitung dafür, dass viele Mitschüler sie begeistert lesen.
Angeblich werden immer mehr Jugendliche lese-faul. Dabei gibt es viele gute Schülerzeitungen an deutschen Schulen. Hier schreiben Schüler, für Schüler und Lehrer, die wichtigsten Ereignisse rund um das Schulgeschehen auf. Das Entwerfen der Schülerzeitung bleibt den Redakteuren überlassen, der Druck jedoch muss innerhalb des Schulbudgets bleiben.
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Dieses Thema wird auch immer wieder diskutiert: Ob ein Kind schon tatsächlich reif für die erste Klasse ist. Oft haben Kinder so knapp ihren sechsten Geburtstag, dass die Eltern selbst entscheiden dürfen: Wird mein Kind vorzeitig eingeschult? Oder nicht?
Diese Entscheidung ist so persönlich wie schwierig. Und oft wird diese unter rein gesellschaftlichen Aspekten gefällt: Wenn mein Kind mit knapp sieben Jahren eingeschult wird, wird es vielleicht gehänselt werden. Oder die Nachbarn glauben, mein Kind kann noch nicht soviel. Deshalb werden eventuelle Bedenken manchmal beiseite geschoben und der Knirps vorzeitig eingeschult, was dann zu erheblichen Problemen führt. weiterlesen »
Alljährlich steht er an, der Wandertag. Die einen erwarten ihn mit Freude, in dem Wissen, die Schule für einen Tag umgehen zu können, die anderen würden am liebsten blau machen. Wie kann ein Wandertag zum Erfolg führen und die Klassengemeinschaft stärken?
Egal ob in der 1. oder in der 13. Klasse. Wandertage haben einen bestimmten Ruf. „Schulfrei“, ist die erste Assoziation, die Schüler mit dem Wandertag verbinden. „Stress“ hingegen die Assoziation der Lehrer und Pädagogen. Doch das muss nicht sein. Wenn sich eine Klasse rechtzeitig kümmert und alle ein wenig mit anpacken kann ein Wandertag zum unvergesslichen Tag für alle werden. Positiv gesehen versteht sich
Doch was kann man machen? Langweilen sollen sich die Schüler nicht aber überfordert werden auch nicht. Viel Bewegung ist immer gut und bietet eine schöne Abwechslung zum sitzenden Alltag auf der Schulbank. Ohne Druck, mit viel Spaß und Gemeinschaftssinn etwas lernen heißt die Devise für den Wandertag und das stärkt auch das Selbstbewusstsein jedes einzelnen Schülers.

Die Schüler sollen selbst bestimmen dürfen. Also am besten und effektivsten ist es gemeinsam mit Schülern und Lehrern ein „brainstorming“ zu machen. Sammeln sie alle Ideen, schauen sie sich in ihrer Region um und fragen sie nach Gruppenrabatten.
Ein Wandertag ins Museum kann schnell langweilig werden. Aber erkundigen sie sich nach Museumspädagogen. Die können ihnen weiter helfen. Oder besuchen einen Kletterpark. Alles was pädagogisch sinnvoll ist ist erlaubt. Die Schüler sollen spielerisch lernen. Und das kann man am besten an einem gut geplanten Wandertag.
Viele Kinder sind zu dick und wissen gar nicht, was und wieviel sie den ganzen Tag über essen. Oft stecken die Eltern morgens ihren Kindern ein paar Münzen zu, damit sie sich ein Brot in der Schule kaufen. Dabei geht das auch viel gesünder: Man muss nur ein paar Minuten am Morgen dafür investieren.
Denn in der Schule gibt es oft ungesunde Pizza zu kaufen, Süßigkeiten, Schokoladenmilch oder fettig belegte Brötchen, die auch noch mit Remoulade, statt mit Butter, beschmiert werden. Kinder greifen da natürlich zu dem, was am Besten schmeckt, die Äpfel und Bananen lassen sie da gern links liegen. Deshalb sind gesunde Pausenbrote etwas, das die Kinder am besten schon von zuhause mit in die Schule bringen. Zudem spart das ja auch noch eine Menge Geld. weiterlesen »
Ein immer wieder durchgekautes Thema ist das Rauchen an Schulen. Und minderjährige Raucher, die in den Pausen heimlich hinter das Gebüsch kriechen, um sich dort die Kippe anzuzünden. Doch was bringt wirklich etwas? Einfach nur verbieten, darin sind wir uns wohl alle einig, macht das Ganze noch interessanter und verlockender.
Könnt ihr euch noch an eure erste Zigarette erinnern? Ich saß mit meiner Freundin auf dem Dachboden ihrer Eltern, wir waren fünfzehn und unheimlich cool (klar), und sie steckte sich gerade einen Glimmstengel an. Eigentlich war ich bis dato überzeugte Nichtraucherin, aber jetzt packte mich doch die Neugierde und ich wollte einfach wissen, wie das ist und wie das schmeckte.
“Willst du?“, fragte meine Freundin. „Geb´mal rüber!“, erwiederte ich lässig.
Was soll ich sagen? Es war natürlich grauenvoll.
Trotzdem vergingen einige Jahre, bis ich mit der lästigen Gewohnheit wieder aufhören sollte. Und es fiel mir sehr schwer, die Sucht zu bekämpfen. weiterlesen »