Der Abistreich ist an vielen deutschen Gymnasien Tradition. Viele Schüler und Abiturienten in Spe bereiten den Moment nach den bestandenen Abiturprüfungen schon ein ganzes Schuljahr vor, um es dann am letzten Tag unter einem bestimmten Motto in der Schule richtig krachen zu lassen.
Der Abistreich, auch Abi-Gag genannt, kann und sollte auf jeden Fall eine witzige Angelegenheit sein. Humor ist ja meist eine subjektive Angelegenheit, deswegen sollten Schüler aus Rücksicht auf ihre Mitmenschen auf jeden Fall gründlich überlegen, ob das Motto ihres Jahrgangs denn wirklich ein unschuldiger Spaß ist. Gewalt und Sachbeschädigung sind absolut tabu! Auch wenn man sich vielleicht darauf gefreut hat, dem verhassten Mathematiklehrer mal richtig die Meinung zu geigen. Sowas trägt man mit Größe im persönlichen Gespräch aus, um nicht allen anderen den Spaß zu verderben. Wer will schon nach dem bestandenen Abitur eine Strafanzeige riskieren? weiterlesen »
Auslandsaufenthalte werden bei Schülern immer beliebter. Fremdsprachen z.B. lassen sich unter Muttersprachlern viel leichter lernen. Den Auslandsaufenthalt der Sprösslinge können sich jedoch nicht alle Eltern leisten. Hier gibt’s Tipps, wie man an das nötige Gled für Ticket und Aufenthalt kommen kann.
Auslandsstipendien sind vor allem für Familien mit geringerem Bruttoeinkommen gedacht, allerdings auch sehr beliebt, deswegen sollte man sich früh genug einen Überblick schaffen und die Finanzierung spätestens ein Jahr vor dem geplanten Auslandsaufenthalt beantragen.
Eine Möglichkeit sich finanziell unter die Arme greifen zu lassen, sind Stipendien von Stiftungen. Da sie meist mit den gängigen Austauschprogrammen zusammen arbeiten, kann man sich dort auch nach Bedarf direkt vermitteln lassen. Eine besondere Unterstützung lässt z. B. die Stiftung Nordlicht engagierten Jugendlichen im Bereich Völkerverständigung, Kultur und Soziales zukommen. Aber auch die großen Austauschprogramme, wie z.B. AFS oder YFU selbst, bieten hauseigene Stipendien an. Da diese meist von einer wahren Bewerberflut erschlagen zu drohen werden, gibt es festgelegte Bewerbungsfristen, über die sie sich am bestennoch heute erkundigen, wenn sie für ihr Kind einen Auslandsaufenthalt planen. weiterlesen »
Nagelkauen tritt bei den Betroffenen häufig in Stresssituationen auf. Meist wird das Beißen bei Kindern als Ventil in ungewohnten Situationen und unter Stress im Kindergarten oder der Schule entwickelt und gibt sich von alleine wieder. Eltern sollten jedoch ein Auge auf das Verhalten haben!
Nagelkauen ist eine unschöne aber in den meisten Fällen harmlose Angewohnheit, die die Betroffenen meist schon im Kinder- und Jugendalter entwickeln. Oft wird der Drang an den eigenen Fingern rumzubeißen in der Schule entwickelt, wenn das disziplinierte Verhalten im Klassenraum kein anderes Ventil in stressigen Situationen zulässt. Bei den meisten Kindern lässt das Beißen nach einiger Zeit von alleine wieder nach. So wie beim Daumenlutschen und Krabbeln entwachsen sie dieser Angewohnheit wortwörtlich und lernen anders mit ihrem Stress umzugehen. weiterlesen »
Und weiterhin erfasst die Schweinegrippe deutsche Schulen. Die Weltgesundheitsorganisation warnt zwar einerseits vor Panikmache durch die Medien, andererseits jedoch ist die Krankheit Schweinegrippe kurz davor in eine Pandemie auszuarten.
Immer mehr Verdachtsfälle, bezüglich des AH1N1 Virus, werden an deutschen Schulen geprüft. In der jüngsten Vergangenheit wurden mehrere Schüler positiv getestet. Einer von ihnen hatte sich im Urlaub auf Malta infiziert, andere Schüler wiesen die Grippesymptome nach einer Klassenfahrt nach Thüringen auf. Die Familien, in denen es Kinder mit dem Virus der Schweinegrippe gibt, stehen zunächst unter häuslicher Quarantäne. Doch müssen unsere Kinder jetzt auf die Bildung verzichten? Werden noch mehr Schulen, aufgrund des Virus geschlossen werden müssen?
Lebenslanges Lernen als Herausforderung für jeden. Warum man lebenslang lernen sollte? Weil die Zeiten sich so schnell ändern. Die Technik entwickelt sich schneller und auch der demographische Wandel darf nicht unterschätzt werden.
Kindergarten, Schule, Lehre, Studium….das sind die Stationen im Leben von denen man weiß, dass es hier aufs Lernen ankommt. Doch lebenslanges lernen ist viel wichtiger. Es sind die kleinen Ding, die unsern Geist und auch den Körper am Laufen halten. Stillstand ist das Ende. Doch in dieser, sich rasch wendenden Zeit, muss man informiert sein. Eine Zukunftswerkstatt kann da sehr nützlich sein.
Seit einigen Jahren schon ist die Zukunftswerkstatt als Methode der Erwachsenenbildung ein erprobtes Werkzeug, jedoch im Bereich der Veranstaltung von Jugendseminaren wird es bis jetzt nur wenig genutzt. Dabei findet bei einem solchen Seminar oft in den meisten Fällen ein motivierender und kommunikativer Prozess statt, bei dem Jeder als Gewinner herausgeht.
In den ein- oder mehrtägigen Zukunftswerkstätten sollen Diejenigen zu Wort kommen, welche sonst nicht die Chance dazu haben. Beschwerden und Anregungen werden nicht nur angehört sondern auch aktiv besprochen und überlegt wie man sie umsetzen kann – was sinnvoll ist und was für die Umsetzung benötigt wird. Auf diesem Wege finden zum Beispiel Bürgerbeteiligungen statt.
Zukunftswerkstätten entstanden dort, wo Menschen mit lokalen Institutionen oder umweltzerstörenden Produktionsprozessen nicht einverstanden waren und sie betreffende Probleme gemeinsam lösen wollten. Die Entscheidungen über die Zukunft sollten nicht länger allein in den Händen von Planern und Politikern liegen, sondern Betroffene sollten ein Instrument bekommen, mit dem sie selbst eigene Konzepte einer lebenswerten, ökologischen und friedlichen Zukunft entwickeln konnten.
Im Rahmen der Jugendlichenbildung wäre ein solches Seminar an Schulen denkbar oder in der Vermittlung von familiären Problemen. Jugendliche werden, wenn überhaupt, als letzte nach ihrer Meinung gefragt und haben selten die Chance an einer Problembehandlung kreativ mitzuwirken. Mit Hilfe verbaler und visueller Kommunikationsformen, sowie eine Reihe von ganzheitlichen Methoden könnten Teilnehmer/innen sich ihrer Ideen, Probleme, Wünsche und Konzepte bewusst werden und diese formulieren.
Eine Zukunftswerkstatt kann so als Katalysator oder Hilfsmittel verstanden werden um neue kreative Ideen für bestehende Probleme zu entwickeln. Qualifizierte Moderatoren leiten dabei an und fördern den Kommunikationsprozess.
Immer wieder klagen Eltern und Lehrer darüber, dass Kinder zu wenig lesen und es dementsprechend schlecht können. Lesen ist eine Sache, die unter Schülern als “uncool” gilt.
Lesen ist schwierig für einen Grundschüler. Es ermüdet, es ist schwarzweiß und es ist auch noch peinlich, vor versammelter Mannschaft an einem leichten Wort wie “Polizei” herum zu stottern. Lesen macht vielen Kindern einfach keinen Spaß. Besonders in Zeiten der bunten Computerelektronik, der permanenten Berieselung, erscheint es den meisten Schülern eher müßig, selbst ein Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen. Deshalb versuchen Eltern und Lehrer, ihre Kinder immer wieder neu dazu zu motivieren. weiterlesen »
Teufelskreis Armut: Viele Eltern von Kindern sind arbeitslos und verkümmern selbst in ihrem Scheitern, was wie eine Erbkrankheit an die Kinder weiter gegeben wird.
Kinder aus armen Verhältnissen wissen oftmals nicht, was ein Theaterbesuch ist, haben noch nie Fußball gespielt oder gar eigenes Spielzeug besessen. Solche Kinder müssen oftmals hungern, vegetieren gemeinsam mit ihren Eltern vor dem Fernseher und lernen von ihnen, wie man sich selbst vernachlässigt. weiterlesen »
Heute gehe ich nochmal auf den schrecklichen Amoklauf ein, der in Winnenden statt gefunden hat.
Denn heute fand die offizielle Trauerfeier für die mehr als 15 Opfer des schrecklichen Amoklaufs in Winnenden statt. Tim K. war in die Schule gestürmt und hatte viele Menschen, hauptsächlich Frauen, und sich selbst mit in den Tod gerissen. Warum und wieso bleibt weiterhin im Unklaren. Laut Focus habe er einen “Hass auf alle” gehabt und sei deshalb wohl ausgerastet. Aber genaues weiß man (noch) nicht. weiterlesen »
Es ist keine Neuigkeit, dass die deutschen Schüler schlecht in Deutsch sind. Weiterhin ist aber nicht nur das Schriftliche das Problem, sondern auch das Mündliche.
Dass unsere Jugend immer schlechter liest, wissen wir bereits. Äußerst unwillig lassen sie sich ab und zu mal dazu herab, sich ein wenig Schullektüre zu Gemüte zu führen. In ihrer Freizeitgestaltung haben Bücher allerdings selten Platz, da müssen Playstation, Fernseher und c. hinhalten.
Aber ein weiteres Problem ist das Sprechen: Viele Kinder können nicht richtig sprechen. weiterlesen »