Pisabesieger

Schlauer als die Polizei erlaubt
 


Archiv: Ausbildung

Ein neues Online-Portal soll Eltern bei der Begabungsförderung ihrer Kinder unterstützen. Derzeit noch im Testbetrieb soll www.begabungslotse.de im nächsten Jahr offiziell an den Start gehen.

Die Internetseite soll die Begabungsförderung erleichtern, indem sie beispielsweise klärt, was Begabung eigentlich ist, Fördermöglichkeiten aufzeigt, Schulen mit besonderen Schwerpunkten vorstellt oder den Weg zu weiterführenden Beratungsstellen weist. Die Plattform richtet sich sowohl an Kinder, als auch an ihre Eltern und Lehrer, und wird noch bis Februar 2012 in einem Testlauf überprüft.
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Der Bildungsbericht der OECD ist einmal kein Bericht, der vorwiegend über Schüler Aufschluss gibt, sondern vielmehr den deutschen Arbeits- und Bildungsmarkt in und außerhalb des Landes unter die Lupe nimmt. Wer verdient am meisten, wie viel bleibt am Ende und welche Ausbildung lohnt sich?

Die Antwort ist ernüchternd, Deutschland dreht sich im Kreis und wird nach und nach von anderen Ländern überholt.

Während wir vor 50 Jahren noch weltweit im guten bis sehr guten Mittelfeld spielten, müssen wir heute dieselbe Anzahl an Hochqualifizierten gegen den Fachkraft-Boom aus China verteidigen, denn dort wächst die Zahl stetig. Besonders im Bereich der jüngeren Arbeitskräfte sieht es düster aus, der OECD nach stellen gerade mal 3,1% der jüngeren Arbeitskräfte die länderweiten Hochqualifizierten.

Gründe

Die Gründe sind bereits auf dem ersten Blick zu erkennen, während Europaweit die Anzahl derjenigen Arbeitskräfte, die einen Universitäts- oder Fachschulabschluss haben, gewachsen ist, ist die Zahl in Deutschland gesunken. Das hat jedoch auch Vorteile, zumindest für den Hochschulabsolventen, denn je weniger Konkurrenz es gibt, desto höher die Löhne und Angebote.

Weniger erfreulich ist jedoch das Ergebnis, dass Menschen ohne Abitur im Gegensatz dazu sehr viel weniger verdienen und eher Arbeitslosigkeit fürchten müssen. weiterlesen »


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Die Palucca Schule in Dresden ist eine staatliche Hochschule mit den Schwerpunkten Tanz und Choreografie sowie Tanzpädagogik.

foto-plaul©Flickr

1925 wurde die momentan von Prof. Jason Beechey geleitete Hochschule von Gret Palucca gegründet. Anfangs unterrichtete Palucca in ihrer Privatwohnung und mietete später Trainingsräume in Dresden. Drei Jahre später wurde eine Zweigstelle in Berlin und 1931 in Stuttgart eröffnet. Da Palucca jüdischer Abstammung war, durfte sie zwischen 1939 und 1945 nicht unterrichten. Im Juli 1945 eröffnete sie die Schule wieder. Die Palucca Schule wurde im Jahr 1949 verstaatlicht.
1955 wurde ein zusätzlicher Bau am Basteiplatz fertiggestellt. Palucca gab bis 1991 selbst Unterricht an der Hochschule.
Im Oktober 2007 wurde das Hochschulgelände mit einem Erweiterungsbau fertiggestellt.

Bachelor-Studiengang Tanz

Schüler ab 10 Jahren können an der Palucca Schule mit dem Tanzunterricht beginnen. Begleitet wird dieser von einer umfassenden schulischen Ausbildung. Zur Schule gehört ein auf dem Campus befindliches Internat.
Klassischer und zeitgenössischer Tanz sowie Improvisation gehören zu den Schwerpunkten des Studiums.
Die Absolventen erhalten den Abschluss Bachelor of Arts (B.A.). weiterlesen »


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Wer öfter das Impressum überfliegt, kennt diese Namen: Von Blumencron – Chefredakteur beim SPIEGEL. Christoph Keese – Chefredakteur der Financial Times Deutschland. Peter Kloeppel – Chefredekteur bei RTL. Sie alle sind Absolventen der renommierten Henri-Nannen-Schule für Journalisten.

© flickr.com / joerpe

Die Henri-Nannen-Schule bietet eine sehr solide Ausbildung. Wer mindestens 19 Jahre alt ist, perfektes Deutsch spricht, bereits Interesse an Medien vorweisen kann und sich eine Zukunft als Journalist vorstellen kann, war hier bisher gut aufgehoben. Ein Studium ist keine Zugangsvoraussetzung. Vielleicht ein Bewerbungstipp, denn immer weniger Abiturienten wollen studieren.

Die Auszubildenden verbringen mehr Zeit in Praktika als in Seminaren; im hauseigenen AV-Studio, das den Bedürfnissen der Branche angepasst wurde, erlernen sie jede Textsorte und jedes Medienformat.

Das Verlagshaus Gruner + Jahr beschreibt seinen Wunschkandidaten so weiterlesen »


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Ein Berufsforum wird an allen Schulen angeboten. Dort werden Schülern, die bald ihren Schulabschluss machen, Wege in die Berufswelt gezeigt. Berufsforen sind bestens geeignet, um potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und Fragen an verschiedene Unternehmen zu stellen, was beispielsweise die Ausbildung betrifft.

Ein Berufsforum ist eine großartige Chance, um sich über den Markt der Möglichkeiten zu informieren. Diese Informationsveranstaltung für alle Schülerinnen und Schüler, die den möglichen beruflichen Werdegang betrifft, wird deutschlandweit, für alle Schulformen durchgeführt. Sich um die berufliche Zukunft zu kümmern ist wichtig und wird gefördert. Also Augen auf bei der Berufswahl.

Berufsforum zur Beratung für den besten Job©flickr/mundo-resink

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Interkulturelles Training ist in unserer zunehmend multikulturellen Gesellschaft mit globalen Lebensverhältnissen eine gute Chance um sich auf Menschen verschiedener Kulturen in der Arbeitswelt sowie im Alltagsleben einstellen zu können. Vielfältige neue Anforderungen lassen uns unter Umständen über kulturelle Konflikte stolpern, die es gilt zu hinterfragen und zu verstehen. Denn ohne voreingenommen zu sein lässt es sich leichter zusammen arbeiten und leben.

Kulturen treffen aufeinander beim Karneval der Kulturen in Berlin, ©flickr by on ZeitfixiererDurch interkulturelles Lernen und trainieren von interkulturellen Kompetenz wird Verständniss geschaffen und das Bewusstsein für die eigene kulturelle Prägungen und eigene kulturelle Identität geschärft. Diese Form des sozialen Lernens gliedert sich in fünf grundlegende Teilziele. Zu diesen Komponenten zählt der bewusste und kritische Umgang mit Stereotypen, welcher zum angemessenen Verhalten im Ausland führen soll, sowie gegenüber Ausländern im Inland.

Der Interkulturelle Kontext ist ein wichtiger Baustein zu Verstehen einer fremden Mentalität, dies fördert den Aufbau von Akzeptanz für andere Kulturen, welches ebenfalls eines der Teilziele darstellt. weiterlesen »


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Elearning Software gibt es mittlerweile zu Hauf auf dem Online- wie Offline-Markt. Um in der Schier unüberblickbaren Auswahl das passende Produkt zu finden, sollte man sich genau bewusst machen welche Anforderungen man an das Produkt stellt und für welche Zielgruppe es ausgelebt sein soll. Oft hilft es hierbei auf die Erfahrungen von anderen zurückzugreifen und so die Vor- und Nachteile bestimmter Software zu erkennen und Empfehlungen zu nutzen.

Bei Elearning Software geht es darum, dass ein Teil eines Kurses, eine Unterrichtsstunde oder sogar ein ganzes Studium über ein elektronisches Medium durchgeführt werden. Dabei kann auf Dokumente aus dem Internet, von einer CD/DVD oder auch Simulationen und Videos zugegriffen werden.

Elearning am Computer, ©flickr by jisc_infonet

Das präsentierte Material kann wie ein Lehrbuch zum Selbststudium geeignet sein oder als Ergänzung einer anderen Lehrform, zum Beispiel einer konventionellen Vorlesung, gedacht sein. Bei der Ausbildung in Schulen, Hochschulen, kommerziellen Bildungsinstituten oder firmeninternen Ausbildung findet Elearning Software ihren Einsatz. weiterlesen »


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Die Zeitungen, das Fernsehen, Eltern: Alle ängstigen sich vor der Entwicklung in Deutschlands Schulen. Schüler werden rabiater und gewalttätiger, die Opfer werden auf dem Schulhof immer skurpelloser “gequält”.

Kampfsportlerin

Gerade die eher zierlichen, ruhigen Kinder sind es, die unter den Rabauken in ihren Klassen zu leiden haben. Prügelleien sind leider keine Raufereien mehr, wie früher, als es noch tatsächlich darum ging, ein wenig miteinander zu “spielen”. Heute wird gedrescht und gehauen, bis der andere blutend am Boden liegt. Kein Wunder, dass Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder in der Schule fürchten. weiterlesen »


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Deutschlands beliebteste Berufsberater sind und bleiben immer noch die Eltern. Wer kurz vor seinem Schulabschluss steht, hat es dann oft schwer mit der Qual der Wahl der vielen Berufe.

Die Wahl der Ausbildung ist oft eine schwierige Frage, bei der Schüler ihre Eltern um Rat fragen © Pixelio/derateru

Schüler befragen gerne ihre Eltern, wenn es darum geht, sich für einen Beruf zu entscheiden. Was ja auch die logische Konsequenz ist, denn kein Kritiker ist ehrlicher, schonungsloser und auch kreativer, was die Antwort anbelangt. In einem Schüler sehen wir oft Talente und Fähigkeiten, die der Heranwachsende selber noch gar nicht wirklich wahr genommen hat. Grund genug also, nach der Schule am Mittagstisch erst einmal Mama auszufragen, was sie denn für das Beste hält. weiterlesen »


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Passt ja super zum Thema ,,Generation Praktikum”: Auch in den Ausbildungsbestrieben herrscht oftmals Unmut.

Auszubildende sind unzufriedener geworden, so eine Studie. Denn zu oft nutzt der Chef die Azubis für private Belange – Kaffee kochen, einkaufen gehen oder putzen, der junge Mensch soll sich für nichts zu schade sein.
Und die kleinen Putzteufel fühlen sich ausgenutzt, haben das Gefühl, nichts wirklich zu lernen und dem Traumjob noch weiter ferner als vorher zu sein.

Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre! Würden sich jetzt sicherlich viele ereifern. Und prinzipiell sehe ich das ganz genauso. Aber trotzdem sollten permanente Überstunden und Werkstatt putzen anstatt Autos reparieren nicht höchste Priorität besitzen. Dass man mal das Lager aufräumt und auch mal den eingetrockneten Kaffeebecher abwäscht, das ist ganz normal. Und eine Selbstverständlichkeit.
Aber wer am Ende seiner Ausbildung das Gefühl hat, nicht auszureichend ausgebildet worden zu sein und sogar Angst hat, sich anderswo zu bewerben, der hat ein echtes Problem!

Da sich jetzt vermehrt beschwert wurde, soll sich genau dies jetzt ändern, die Betriebe ernsthafter überprüft werden. Da ist von unangekündigten Kontrollbesuchen die Rede und von mehr Personal für geau diesen ,,Posten”.
Und die Betriebe sollen stärker motiviert werden, ihre Schützlinge zumindest bis zu einem halben Jahr zu übernehmen, da sich dies in einer Bewerbung besser mache. Denn es ist immer schöner, sich aus einem bestehenden Verhältnis her zu bewerben, als ,,arbeitslos” auf seinem Blatt vermerkt zu sehen.

Ich finde es nur gut, wenn Azubis sich beschweren! Denn mit der Einwilligung, auszubilden, geht ein Arbeitgeber immer auch eine große Verantwortung ein – er hat quasi die berufliche Zukunft seines Angestellten in der Hand und kann diese formen. Umso unmöglicher finde ich es, wenn diese Formbarkeit schamlos und egoistisch ausgenutzt wird. Er sieht quasi eine billige Hilfskraft in dem Menschen, der voller Hoffnung und Träume für die Zukunft in einen Betrieb spaziert – und enttäuscht wird.


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