In Niedersachsen soll nun eine Klasse mit iPads ausgestattet werden, diese seien nicht nur praktischer, sondern auch robuster. Bezahlt wurde der teure Spaß von den Eltern.
Die Waldschule Hatten ist fortschrittlich und will demnächst eine ganze Klasse mit iPads ausstatten, um zu sehen, wie weit das Wundergerät von Apple die geistigen Höhenflüge der Schüler befördert.
Als Vorteile gegenüber – oftmals auch billiger bereit gestellten – Windows Computern liegt den Leitern nach klar auf der Hand: ein geringeres Gewicht, leichte Bedienbarkeit, Virenschutz und lange Haltbarkeit, auch bei grobem Umgang, der ja im Klassenbetrieb sicher mal herrscht. weiterlesen »
Das Konzept „Bewegte Schule“ ist auf den Schweizer Urs Illi zurückzuführen, der in den 1980er Jahren für mehr Bewegung in der Schule plädierte. Bei der aktuell zunehmenden Bewegungsarmut und den entsprechenden Folgen, rückt das Thema wieder vermehrt in das Zentrum der Aufmerksamkeit.
Beim Konzept der bewegten Schule handelt es sich um mehr, als um bloße sportpädagogische Intentionen. Vielmehr geht es darum, dass die Bewegung den gesamten Lern- und Lebensraum einer Schule beeinflusst und sich auch in deren Organisation widerspiegeln soll. Neben der verstärkten körperlichen Aktivität soll auch die innere Bewegung aktiviert werden, sodass nicht nur bewegtes und selbstständiges Lernen und bewegte Pausen, sondern auch eine beteiligende Organisationsstruktur, eine Öffnung der Schule nach außen sowie eine vernetzte Denkweise eine maßgebliche Rolle spielen. weiterlesen »
Eine Facebook-Freundschaft zu schließen gehört für Schüler mittlerweile Alltag, doch auch Lehrer nutzen die Plattform zunehmend. Doch wie wird das Verhältnis von Lehrern und Schülern durch eine Freundschaftsanfrage beeinflusst?
Für Schüler ist es selbstverständlich über Facebook Freundschaften zu schließen und zu kommunizieren. Die Lehrer scheinen jedoch aufzuholen und nutzen das Medium Internet verstärkt. Doch wie sollen sich Schüler und Lehrer im sozialen Netzwerk gegenübertreten? Was dürfen sie gegenseitig voneinander wissen? Eine Universalantwort darauf gibt es nicht, dennoch lassen sich diverse Vor- und Nachteile ausmachen. weiterlesen »
Facebook wird Inhalt vom Unterricht an Schulen in Niedersachsen, womit das Bundesland eine Pionierrolle in der deutschen Bildungspolitik annimmt.
Facebook und Co. gehören schon lange zum Alltag von Schülern und sollen aus diesem Grund auch in den Unterricht der Schulen Einzug halten. Die Jugendlichen gehen häufig sehr sorglos mit persönlichen Daten im Internet um und Cyber-Mobbing ist inzwischen längst ein weit verbreitetes Problem an deutschen Schulen. Aus diesem Grund wird ab dem kommenden Jahr der Umgang mit den sogenannten sozialen Netzwerken in die niedersächsischen Stundenpläne integriert. Der Umgang mit den digitalen Medien soll dabei in verschiedenen Fächern stattfinden und so die Medienkompetenz der jungen Leute verbessern.
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Cyber Mobbing oder Cyber Bullying ist die neueste Methode des Mobbings, nämlich über Handy und Internet. Neuerdings sind jedoch nicht mehr nur Schüler betroffen, sondern sogar die Lehrer und das nicht nur von pubertierenden Schülern – nein, die Eltern mobben mit.
Das Internet-Zeitalter macht Cyber Mobbing möglich. Schüler erstellen Gruppen über einzelne Lehrer, laden Videos aus dem Unterricht hoch, fertigen sogar gefälschte Facebook-Accounts mit peinlichen Fotos und haufenweise Kommentaren an. Das Verrückte an der Sache ist allerdings, dass sich Eltern mit ihrem Unmut über Lehrer nicht mehr an die Schulbehörde wenden, sondern auch die Methode des Cyber Bullyings anwenden.
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Mehr als 700.000 muslimische Kinder und Jugendliche besuchen Schulen in Deutschland und daher fordern Politiker eine konsequente Durchsetzung des Islamunterrichts an unseren Schulen. Die Bildungsministerin Annette Schavan fordert die Anstellung islamischer Geistlicher an den Schulen.
Das Thema Islamunterricht kursiert bereits seit längerer Zeit in den Medien und sorgt für eine hitzige Debatte, die die Lager in zwei Teile spaltet. Die Befürworter sehen in der Einführung des Unterrichts einen entscheidenden Beitrag zur Integration und eine „wirksame Immunisierung gegen den Extremismus“. Skeptiker hingegen befürchten, dass andere Schulfächer das Nachsehen haben werden.
Kritiker des Religionsunterricht sind der Meinung, dass dieser, ganz gleich ob katholisch, protestantisch oder islamisch, abgeschafft werden soll, da es sich bei Religion um eine Privatsache handelt. Zudem werden die Kinder nach ihrer Ansicht bezüglich der Vermittlung von Mathematik, Lesen und Schreiben vernachlässigt. „Unsere Gesellschaft lebt vom Wissen von gut ausgebildeten Menschen. Nicht vom Glauben der Religiösen.“ weiterlesen »
Lernprogramme, mit denen Kinder selbstständig online lernen können, scheinen eine gute Lösung zu sein, wenn die Eltern keine Zeit und kein Geld für teure Nachhilfelehrer haben.
Lernprogramme im Internet werden immer mehr zur Konkurrenz von Nachhilfelehrern. Es ist die günstigere Methode und ist nicht an eine bestimmt Zeit gebunden. Gegen eine monatliche Gebühr können sich Schüler im Internet sogar Erklärungen von Lehrern im Internet anschauen, die ein bestimmtes Thema einfach darstellen. Bringt online lernen den gewünschten Erfolg oder ist ein Nachhilfelehrer immer noch die bessere Lernmethode? weiterlesen »
In Ganztagsschulen werden Kinder über die eigentliche Unterrichtszeit hinaus betreut. Internate versprechen auch eine erzieherische Betreuung. Was ist die geeignetere Schulart für mein Kind?
Die Schulwahl fällt Eltern bei den vielen verschiedenen Konzepten, die angeboten werden, immer schwerer. Worin unterscheiden sich Ganztagsschulen von Internaten und was sind die Vor- und Nachteile der beiden Schularten? weiterlesen »
Als Gemeinschaftsschule bezeichnet man eine Variante aus Gesamt- und Einheitsschule, die eine innere Differenzierung aufweist und eine Alternative zum mehrgliedrigen Schulsystem darstellt.
Diese Schulform steht für unterschiedliche Formen, in denen längeres gemeinsames Lernen ermöglicht wird. Das Prinzip einer Gemeinschaftsschule ist die flexible Zusammenarbeit unterschiedlicher Schularten bis zur kompletten Zusammenführung zu nur einer Schulart, wobei das Ziel einer längeren gemeinsamen Schulzeit im Vordergrund steht. Dadurch soll eine höhere Durchlässigkeit im Bildungssystem und eine effektivere Integration von Kindern mit Migrationshintergrund erzielt werden. weiterlesen »
Das Thema Integration in der Schule wurde in dem Dokumentarfilm „Strangers no more“ aufgegriffen und äußerst eindrucksvoll dargestellt. Nur zu Recht wurde dieser Film am vergangenen Sonntag mit dem Oscar ausgezeichnet.
Die Bialik-Rogozin-Schule in Tel Aviv, die im Zentrum der Dokumentation steht, beherbergt Schüler aus 48 Nationen und ist somit ein globales Vorzeigemodell für Integration in schulischen Einrichtungen.
Der Dokumentarfilm „Strangers no more“ von Karen Goodman und Kirk Simon wurde in der Kategorie „Bester Dokumentar-Kurzfilm“ mit der heißbegehrten Filmtrophäe ausgezeichnet. In dem Film geht es um die Geschichte von Kindern an einer Schule in Tel Aviv. weiterlesen »