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Ferienpass: Ferienspaß in der eigenen Stadt

Autor: Carsten
abgelegt in: Allgemein

Endlich ist es wieder soweit. Die Ferienzeit ist angebrochen, auf die die Schüler ihr gesamtes Schuljahr schon sehnlichst entgegenfiebert haben. Vergessen sind die quälenden Zeiten des Lernens, jetzt beginnt für sechs Wochen die verdiente Zeit des Erholens. Aber was machen, wenn die Ferien zu Hause verbracht werden müssen und dabei nicht mal eine kleine Urlaubsreise ansteht? Ganz einfach, wie wäre es mal, die eigene Stadt zu entdecken. Denn mit dem Ferienpass lassen sich die Ferien sehr abwechslungsreich und auch spannend gestalten. Also raus aus die Wohnung, und rein in die Stadt.

Der Ferienpass, der für die Schüler unter 18 Jahren bereitsteht, ist ein wahrer Klassiker. Denn mit dem Ferienpass können sich die Schüler die Ferien so gestalten, wie sie wollen. Und wann können sie das schon einmal. Natürlich ist der Ferienpass nicht umsonst zu haben, aber dafür können unter anderem Schwimmbäder, Museen, Abenteuerspielplätze, Kinos, Sportveranstaltungen und Zoos ermäßigt oder kostenlos besucht werden. Und fast jedes Bundesland hält Ferienpässe bereit, so auch in Berlin mit dem Super-Ferienpass. Der Ferienpass bietet recht vielfältige Angebote, mit denen sich die Ferien versüßen lassen.

Zu empfehlen bleibt eigentlich nur noch, sich in der eigenen Stadt einfach mal nach einem Ferienpass zu erkunden. Denn dann können selbst die Ferien zu Hause zu einem einmaligen Erlebnis werden.


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1 Kommentar to “Ferienpass: Ferienspaß in der eigenen Stadt”

  1. Der Ferienpass in Hamburg - Freizeitangebote und Ermäßigungen für die Familie | Hamburger Allee schreibt:

    [...] Der Ferienpass ist ein bundesdeutsches Phänomen, in Hamburg existiert er mit am längsten. Er liegt an verschiedenen Orten aus: “Abendblatt-Center (Caffamacherreihe 1), sowie in den Bezirks- und Jugendämtern, den Bücherhallen, den Hamburger Filialen von Budnikowsky und Heymann, in den Block-House-Restaurants und im Infoladen des Jugendinformationszentrums (Altstädter Straße 11)” (Zitat Hamburger Abendblatt) [...]

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