Pisabesieger

Schlauer als die Polizei erlaubt
 


,,Jugend Gründet” ist ein Schüler-Wettbewerb, der junge Menschen dazu animieren soll, selbstständig, kreativ und selbstbewusst ihre Zukunft zu gestalten – und somit auch das Potenzial unserer Wirtschaft voll auszunutzen!

Teenager © Pixelio/hofschlaeger

Auch ich habe diesen Wettbewerb schon hinter mir. Vor einigen Jahren wollten wir in der Oberstufe auch unsere kleinen und großen Luftschlösser wahr machen und sponnen Ideen, wie die Anfertigung schicker Metall-Hütchen für die Kupplung im Auto oder motorisierte Super-Einkaufswagen in Supermärkten. weiterlesen »


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,,Der Philip stört andauernd den Unterricht!” – Bei so einem Satz schrillen schnell die Alarmglocken vieler Eltern. Da fluten Schlagworte wie ,,Hyperaktivität” oder ,,hochintelligent” die erhitzten Köpfe und es wird herum gerätselt, was nicht stimmt, mit dem Jungen. Einfach nur faul oder tatsächlich hochbegabt?

Mathematik © onow/Pixelio

Ich entsinne mich noch genau, wie mein sechsjähriger Bruder mich vor versammelter Mannschaft völlig blamiert hat. Ein Mädchen wollte etwas über ein bestimmtes Sternenbild wissen und ich – die überstolze große Schwester – habe mich natürlich sofort in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gedrängelt und weiterlesen »


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,,Hör mal, wie der spricht!” – ,,Und wie der überhaupt aussieht!” – Kinder können untereinander recht böse zueinander werden, insbesonders in der Schule wird ,,gemobbt” bis es eskaliert.

Kind mit Maus © Pixelio/grafhp

Wissen Sie, wie es ist, ausgegrenzt zu werden? Wenn man mit seinem Pausenbrot alleine in der Ecke steht und zusehen darf, wie andere ihren Spaß haben – sowas kann sehr verletzen.
Aber das ist noch die harmlosere Form von dem sogenannten ,,Mobbing”, wie das ,,Fertigmachen” von anderen heute denglisch ausgedrückt wird.

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Seit einigen Jahren nun schon wird das Fach Englisch auch in der Grundschule unterrichtet, doch noch immer sind viele Eltern skeptisch, inwiefern das eigentlich sinnvoll ist.

Spielerisch englisch lernen: Das war der Grundgedanke der Idee, die Fremdsprache schon ab der ersten Klasse einzuführen. Doch wie das mit neuen Ideen oftmals nunmal so ist: Erst einmal werden sie kategorisch abgelehnt, insbesondere von konservativen Eltern, die lieber auf bewährte Muster zurück greifen, anstatt sich einmal über den Tellerrand zu wagen.

Dabei kann man die schwammigen Vorurteile schnell aus dem Weg räumen. Ein Argument beispielsweise besagt, dass der zusätzliche Unterricht das Kind zusätzlich belastet. Blödsinn! Denn die Betonung liegt hier auf ,,spielerisches Lernen”, was soviel bedeutet, dass die Kleinen auf lockere Art und Weise an die Sprache heran geführt werden. Die Gewichtung liegt auf dem kreativen, freien Teil des Lernens, nicht auf den zwanghaft effektiven. Kein Kind wird gezwungen, englisch zu sprechen, sondern entscheidet selber, wie weit es gehen möchte. Von wegen belasten, so macht die Schule doch wieder richtig Spaß!

Also wie zu vermuten, habe ich eine sehr positive Meinung über die Einführung des Faches. Aber auch deshalb, weil ich bei meinem Nachbarskind, welches ich regelmäßig mit seinen Hausaufgaben betreue, eine wirklich positive Entwicklung ausmachen durfte. Sie liebt die Sprache, spielt und experimentiert sehr viel damit, integriert sie sogar in ihre Freizeit, wenn sie mit anderen Kindern spielt. Und so gesehen bin ich mir sicher, dass sie auf einer weiterführenden Schule es sehr leicht haben wird, in die Sprache einzusteigen, da ihr Unterbewusstsein schon eine frühe, positive Prägung erfahren hat. Offenheit ist hier das Zauberwort! So sollten gerade Eltern viel offener und zugänglicher für neue Ideen sein, da sie immerhin verantwortlich für die Entwicklung unserer Zukunft sind, wenn ich es einmal pathetisch sagen darf!


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Zwar schon länger her, aber immer noch gut: In Hamburg dachten sich Studenten eine besonders provokante Art der Demonstration aus und gründeten das sogenannte ,,Studentenbaby”.

Kind © Pixelio/kklausi

Da lag ein himmelblauer Flyer in meinem Fahrradkorb mit einem süßen Kleinkind bedruckt. Die Information auf dem Blatt war nur dürftig: Da war von Babys die Rede, Studentengebühren und Studentinnen, die helfen wollen. Aha. Ein Klick auf die damalige Webseite eröffnete: Für 500 Euro, also die Gebühren für ein Studien-Semester, würde eine Studentin nach Wahl als Leihmama fungieren. weiterlesen »


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Die richtige Bewerbung ist bei der Jobsuche das A und O! Wer da keinen bleibenden, positiven Eindruck hinterlässt, hat auch keinerlei Aussichten auf Erfolg. Dabei war das Foto immer sehr aussagekräftig, doch seit 2006 dürfen Personalabteilungen ganz offiziell keines mehr verlangen.

Bewerbung © Pixelio/Berwis

Mir wurde in der Schule noch fest eingebläut, dass das richtige Bewerbungsbild das Wichtigste ist. Bei wem das Lächeln nicht stimmen würde, der würde gleich aussortiert. weiterlesen »


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An vielen Gymnasien wird nun das Programm des Zentralabiturs durchgeführt, um die Qualität unserer Schulen auf ein gleiches Niveau zu bringen. Aber ob das tatsächlich so effektiv ist, wie behauptet, ist und bleibt bestritten.

Prüfung © Pixelio/Berwis

Als ich auf dem technischen Gymnasium (welches nun offiziell berufliches Gymnasium heißt) anfing, wurde auch heiß darüber diskutiert, dass die Einführung des sogenannten ,,Zentralabis” immer näher rückt und ob dies tatsächlich sinnvoll wäre. weiterlesen »


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28.000 Berliner Schüler müssen am 23. Juni ihre Mathematik-Prüfung für den Mittleren Schulabschluss wiederholen. Die Bildungsverwaltung Berlins entschloss sich zu diesem radikalen Schritt, da aufgedeckt wurde, dass viele Schüler bereits im Vorfeld die Aufgaben für die am 30.Mai und 4.Juni stattfindenden Prüfungen in ihrem Besitz hatten. Dies war in so einem großen Ausmaß möglich, weil die Prüfungsaufgaben zentral für alle Berliner Schulen erstellt werden. Auf welchem Wege die Aufgaben in die Hände von Schülern gelangten, ist bis jetzt nicht geklärt. Sicher jedoch ist, dass auch viele unbescholtene Pauker, die ihre Prüfung auf ehrlichem Wege bestanden, unter diesem Betrug zu leiden haben.


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Heftig wird darüber diskutiert, ob es nicht sinnvoll wäre, die Hauptschule in ihrer jetzigen Daseinsform abzuschaffen – diese Idee findet immer mehr begeisterte Anhänger.

Mobbing © Pixelio/hofschlaeger

Schon mit der Einführung der Gesamtschule kam die allgemeine Überlegung auf, inwiefern die Hauptschulen noch ihren Sinn erfüllen. weiterlesen »


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Nach dem Schulabschluss suchen viele Abgänger einen Ausbildungsplatz, um danach eine feste Anstellung für einen Job zu bekommen.

job © flickr / frischmilch

Dieses Jahr sollen scheinbar mehr Lehrstellen auf dem Markt angeboten werden. Ende September werden die neuen Ausbildungen in diesem Jahr wieder beginnen. Wer einen Platz bekommen hat, kann sich freuen, denn bislang konnte nicht jeder das von sich behaupten. Durch den derzeitigen Konjunkturanstieg in der Wirtschaft, können sich mehr Jugendliche auf potenzielle Stellen bewerben.

Im Jahr 2008 werden vermehrt Auszubildende für Bereich Versicherungen, Hotelgewerbe, Bankwesen und Elektriker gesucht. Auch wenn viele Jobanwärter angeblich genau wissen, was sie wollen, sind sie allerdings nicht immer dafür geeignet. So sind zum Beispiel bei der Bewerbung für eine technische Ausbildungen gute mathematische fast unumgänglich. Bewerber sind vorhanden, nur die Qualifikationen sind nicht gegeben. Die Berufswahl sollte daher den persönlichen Fähigkeiten entsprechen.

Wichtig ist es daher ganz genau vorher über die Ausbildung und den späteren Job zu informieren. Man sollte sich Kenntnisse über notwendige Anforderungen aneignen und sich bei Berufsratgebern über Ausbildungsmöglichkeiten erkundigen. Hinweise und Adressen bekommt man zum Beispiel beim Berufs-Informationscenter.

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