An die erste Liebe in der Schule erinnert sich wohl jeder noch ganz genau. Wenn einem zum ersten Mal der Anblick des Schwarms oder der Angebeteten die Schamesröte ins Gesicht trieb und die viel zitierten Schmetterlinge zu tausenden im Bauch umher flatterten. In Zeiten der oft beschriebenen „Generation Porno“ stellt sich jedoch die Frage, wie erleben Kinder und Jugendliche heute die erste Liebe?
Vieles ist im Falle der ersten Liebe in der Schule noch wie vor 50 Jahren. Auch wenn sich Kinder und Jugendliche in Sachen Sex und Liebe heutzutage abgeklärter geben, ist den meisten das andere Geschlecht, gerade in emotionalen Dingen, nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Wenn sich also die ersten Anzeichen von Verliebtheit einstellen, geht es der Enkelin genauso wie der Großmutter vor 50 Jahren.
Im Jahr 2009 ist die erste Liebe in den Klassenzimmern der Nation immer noch ein Thema, das die heranwachsenden Gemüter bewegt. Die Ängste und Sorgen der Teenager sind dabei fast unverändert gleich geblieben: Wie spreche ich ihn oder sie an? Was, wenn er oder weiterlesen »
Der Schulbus scheint in Deutschland auf den ersten Blick ein Relikt der Vergangenheit zu sein. Anders als in Ländern wie den USA, in denen die großen gelben Busse für die meisten Schüler zum schulischen Alltag gehören, ist die Institution des Schulbusses in Deutschland wenig verbreitet und wird lediglich mit ländlichen Regionen in Verbindung gebracht. Haben Schulbusse also ausgedient?
Wohl jeder kennt ihn - den Schulbus. In amerikanischen High School Filmen gehört das große gelbe Etwas zum festen Inventar. Schwieriger gestaltet es sich da schon in Deutschland, den guten alten Schulbus im Stadtbild zu finden. Den meisten schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen stehen gerade in den großen Ballungsräumen der Republik alternative Mittel und Wege zur Verfügung, weiterlesen »
Etwa zwei Privatschulen werden momentan pro Woche gegründet. Immer mehr Eltern vertrauen nicht mehr auf staatlichen Schulen und suchen andere Wege, um ihren Sprösslingen eine optimale Förderung und Ausbildung zu ermöglichen. Dabei geht es auch immer mehr um Wertevermittlung.
Schulen sehen sich immer öfter mit den Aufgaben der Eltern konfrontiert. Es geht dann oft nicht mehr um Biologie und Mathematik, sondern um grundlegende Voraussetzungen eines gemeinschaftlichen Lernens und Bildens. Das Klassenzimmer wird zum Wohnzimmer, in dem Werte wie gegenseitiger Respekt, Disziplin und Vertrauen immer mehr in den Vordergrund geraten. Staatliche Schulen und deren Lehrer sind damit oftmals überfordert.
Privatschulen als Alternative für die Ausbildung an staatlichen SchulenDas Vertrauen der Eltern, dass die Institution Schule den neuen Anforderungen neuer gesellschaftliche Strukturen gerecht wird, schwankt. Starre Unterrichtspläne verfehlen die Bedürfnisse der Kinder, die heute in die Schule kommen. Privatschulen scheinen für viele Eltern immer attraktiver zu werden.
Privatschulen liegen nicht in der Trägerschaft des Staates. Träger sind kirchliche Organisationen, Gewerkschaften, Vereine, Privatpersonen und sonstige Gesellschaften. Die Gründung von Privatschulen ist im Grundgesetz verankert und der Staat ist verpflichtet die Gründung dieser Schulen zu unterstützen. Da das Schulwesen in den Kompetenzen der einzelnen Länder liegt, hat jedes Bundesland andere Bedingungen für Privatschulen.
Man unterscheidet bei Privatschulen zwischen Ersatzschulen und Ergänzungsschulen. Damit die Schulen anerkannte Abschlüsse, wie Abitur oder einen Wirtschaftsabschluss, vergeben dürfen und der Besuch die Schulpflicht erfüllt, bedürfen diese Ersatzschulen einer staatlichen Anerkennung oder Genehmigung, und sind der staatlichen Aufsicht unterworfen. Etablierte Ersatzschulen sind zum Beispiel Waldorf- und Montessori-Schulen.
Für Ergänzungsschulen gilt, dass sie in der Regel die Schulpflicht nicht erfüllen. Ergänzungsschulen bieten vor allem neue Bildungsgänge an, für die es keine Entsprechungen bei staatlichen Schulen gibt, wie zum Beispiel Sprachschulen, Schauspielschulen oder Dolmetscherschulen.
Privatschulen haben nach einer Studie des Statistischen Bundesamtes von 2006 starken Zuwachs. Die Zahl der Privatschüler ist seit 1992 um mehr als die Hälfte auf insgesamt 873.000 Schüler im Schuljahr 2005/2006 gestiegen. Viele Privatschulen sind, trotz der öffentlichen Finanzierung, gezwungen ein hohes Schulgeld zu erheben, um ihre Kosten zu decken.
Um dennoch allen Interessenten die Ausbildung an Privatschulen zu gewährleisten, gibt es Stipendien, Geschwisterermäßigungen oder ein nach dem Einkommen der Eltern gestaffeltes Schulgeld. Privatschulen, die kirchliche Träger haben, verlangen oft nur wenig oder gar kein Schulgeld.
Interkulturelles Training ist in unserer zunehmend multikulturellen Gesellschaft mit globalen Lebensverhältnissen eine gute Chance um sich auf Menschen verschiedener Kulturen in der Arbeitswelt sowie im Alltagsleben einstellen zu können. Vielfältige neue Anforderungen lassen uns unter Umständen über kulturelle Konflikte stolpern, die es gilt zu hinterfragen und zu verstehen. Denn ohne voreingenommen zu sein lässt es sich leichter zusammen arbeiten und leben.
Durch interkulturelles Lernen und trainieren von interkulturellen Kompetenz wird Verständniss geschaffen und das Bewusstsein für die eigene kulturelle Prägungen und eigene kulturelle Identität geschärft. Diese Form des sozialen Lernens gliedert sich in fünf grundlegende Teilziele. Zu diesen Komponenten zählt der bewusste und kritische Umgang mit Stereotypen, welcher zum angemessenen Verhalten im Ausland führen soll, sowie gegenüber Ausländern im Inland.
Der Interkulturelle Kontext ist ein wichtiger Baustein zu Verstehen einer fremden Mentalität, dies fördert den Aufbau von Akzeptanz für andere Kulturen, welches ebenfalls eines der Teilziele darstellt. weiterlesen »
Elearning Software gibt es mittlerweile zu Hauf auf dem Online- wie Offline-Markt. Um in der Schier unüberblickbaren Auswahl das passende Produkt zu finden, sollte man sich genau bewusst machen welche Anforderungen man an das Produkt stellt und für welche Zielgruppe es ausgelebt sein soll. Oft hilft es hierbei auf die Erfahrungen von anderen zurückzugreifen und so die Vor- und Nachteile bestimmter Software zu erkennen und Empfehlungen zu nutzen.
Bei Elearning Software geht es darum, dass ein Teil eines Kurses, eine Unterrichtsstunde oder sogar ein ganzes Studium über ein elektronisches Medium durchgeführt werden. Dabei kann auf Dokumente aus dem Internet, von einer CD/DVD oder auch Simulationen und Videos zugegriffen werden.
Das präsentierte Material kann wie ein Lehrbuch zum Selbststudium geeignet sein oder als Ergänzung einer anderen Lehrform, zum Beispiel einer konventionellen Vorlesung, gedacht sein. Bei der Ausbildung in Schulen, Hochschulen, kommerziellen Bildungsinstituten oder firmeninternen Ausbildung findet Elearning Software ihren Einsatz. weiterlesen »
Eine Schülerzeitung drucken und entwerfen klingt leichter als es ist. Doch viele Schüler, und besonders angehende Journalisten und Redakteure können hier erste wichtige Erfahrungen sammeln. Zudem sorgt eine gute Schülerzeitung dafür, dass viele Mitschüler sie begeistert lesen.
Angeblich werden immer mehr Jugendliche lese-faul. Dabei gibt es viele gute Schülerzeitungen an deutschen Schulen. Hier schreiben Schüler, für Schüler und Lehrer, die wichtigsten Ereignisse rund um das Schulgeschehen auf. Das Entwerfen der Schülerzeitung bleibt den Redakteuren überlassen, der Druck jedoch muss innerhalb des Schulbudgets bleiben.
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Und weiterhin erfasst die Schweinegrippe deutsche Schulen. Die Weltgesundheitsorganisation warnt zwar einerseits vor Panikmache durch die Medien, andererseits jedoch ist die Krankheit Schweinegrippe kurz davor in eine Pandemie auszuarten.
Immer mehr Verdachtsfälle, bezüglich des AH1N1 Virus, werden an deutschen Schulen geprüft. In der jüngsten Vergangenheit wurden mehrere Schüler positiv getestet. Einer von ihnen hatte sich im Urlaub auf Malta infiziert, andere Schüler wiesen die Grippesymptome nach einer Klassenfahrt nach Thüringen auf. Die Familien, in denen es Kinder mit dem Virus der Schweinegrippe gibt, stehen zunächst unter häuslicher Quarantäne. Doch müssen unsere Kinder jetzt auf die Bildung verzichten? Werden noch mehr Schulen, aufgrund des Virus geschlossen werden müssen?
Lebenslanges Lernen als Herausforderung für jeden. Warum man lebenslang lernen sollte? Weil die Zeiten sich so schnell ändern. Die Technik entwickelt sich schneller und auch der demographische Wandel darf nicht unterschätzt werden.
Kindergarten, Schule, Lehre, Studium….das sind die Stationen im Leben von denen man weiß, dass es hier aufs Lernen ankommt. Doch lebenslanges lernen ist viel wichtiger. Es sind die kleinen Ding, die unsern Geist und auch den Körper am Laufen halten. Stillstand ist das Ende. Doch in dieser, sich rasch wendenden Zeit, muss man informiert sein. Eine Zukunftswerkstatt kann da sehr nützlich sein.
Seit einigen Jahren schon ist die Zukunftswerkstatt als Methode der Erwachsenenbildung ein erprobtes Werkzeug, jedoch im Bereich der Veranstaltung von Jugendseminaren wird es bis jetzt nur wenig genutzt. Dabei findet bei einem solchen Seminar oft in den meisten Fällen ein motivierender und kommunikativer Prozess statt, bei dem Jeder als Gewinner herausgeht.
In den ein- oder mehrtägigen Zukunftswerkstätten sollen Diejenigen zu Wort kommen, welche sonst nicht die Chance dazu haben. Beschwerden und Anregungen werden nicht nur angehört sondern auch aktiv besprochen und überlegt wie man sie umsetzen kann – was sinnvoll ist und was für die Umsetzung benötigt wird. Auf diesem Wege finden zum Beispiel Bürgerbeteiligungen statt.
Zukunftswerkstätten entstanden dort, wo Menschen mit lokalen Institutionen oder umweltzerstörenden Produktionsprozessen nicht einverstanden waren und sie betreffende Probleme gemeinsam lösen wollten. Die Entscheidungen über die Zukunft sollten nicht länger allein in den Händen von Planern und Politikern liegen, sondern Betroffene sollten ein Instrument bekommen, mit dem sie selbst eigene Konzepte einer lebenswerten, ökologischen und friedlichen Zukunft entwickeln konnten.
Im Rahmen der Jugendlichenbildung wäre ein solches Seminar an Schulen denkbar oder in der Vermittlung von familiären Problemen. Jugendliche werden, wenn überhaupt, als letzte nach ihrer Meinung gefragt und haben selten die Chance an einer Problembehandlung kreativ mitzuwirken. Mit Hilfe verbaler und visueller Kommunikationsformen, sowie eine Reihe von ganzheitlichen Methoden könnten Teilnehmer/innen sich ihrer Ideen, Probleme, Wünsche und Konzepte bewusst werden und diese formulieren.
Eine Zukunftswerkstatt kann so als Katalysator oder Hilfsmittel verstanden werden um neue kreative Ideen für bestehende Probleme zu entwickeln. Qualifizierte Moderatoren leiten dabei an und fördern den Kommunikationsprozess.
Schule macht den meisten Kindern irgendwie so gar keinen Spaß. Besonders im Sommer, wo es viel spannender wäre, in der Eisdiele zu sitzen, zu rauchen und dem hübschen Kellner nachzuschauen und so generell über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu plaudern: Jungs, Mädchen und ausgetauschte Zärtlichkeiten.
Und für so einen sonnigen Nachmittag wird auch schon mal die Schule geschwänzt. Finden Eltern natürlich nicht so gut, Lehrer schon mal gar nicht. Aber was man nicht weiß, das macht ja bekanntlich auch nicht heiß. Und mal ganz ehrlich mit Hand auf´s Herz: Haben Sie nicht auch schon mal die Schule geschwänzt? Ich kann mich erinnern, viele oben beschriebene Nachmittage mit meiner besten Freundin verbracht zu haben. Wir haben Eis gegessen und Kaffee getrunken. Ich kann Ihnen sagen, das waren wirklich herrliche Nachmittage
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