Die späteren Lernerfolge in der Schule sind nicht selten von der Sprachentwicklung und der Größe des Wortschatzes abhängig. Kaum zu glauben, aber wahr – bereits im Mutterleib beginnt der Spracherwerb des heranwachsenden Kindes. Da die Schlüsselkompetenzen der Erstsprache in den ersten 6 Lebensjahren angeeignet werden, ist es wichtig, das Kind dabei zu fördern.

Sprachentwicklung beim Kleinkind
Die Sprachentwicklung beim Kleinkind beginnt bereits während der Schwangerschaft. Gaumen, Lippen und Zunge werden trainiert und ab der 25. Schwangerschaftswoche wird der Gehörsinn ausgeprägt. Der Fötus erkennt die Stimme der Mutter, nimmt aber auch schon die Umweltgeräusche wahr. Sprachmelodie und Rhythmus der Muttersprache werden gelernt und nach der Geburt erkannt.
In den ersten Wochen nach der Geburt regiert das Kind auf laute Geräusche und neue Erfahrungen mit großen Augen. Seine Bedürfnisse äußert es durch Glucksen, Lachen, Schreien und Weinen, was im Laufe der Entwicklung immer differenzierter eingesetzt wird. weiterlesen »
Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat ergeben, dass Risikoschüler in Deutschland, also Schüler, die in einem Alter von 15 Jahren gerade mal über die Sprach- und Rechenkenntnisse eines Grundschülers verfügen, den Staat über acht Jahrzehnte hoch gerechnet bis zu 2.800.000.000.000 Euro einbußen lassen könnten.
Risikoschüler, damit sind Kinder gemeint, die nach Maßstäben der Pisa Studie mit 15 Jahren nur schlecht oder kaum lesen und schreiben können und damit so schlecht ausgebildet sind, dass sie keine Ausbildung nach der Schule aufnehmen können. Das sind in Deutschland immerhin 20% der 15 Jährigen, die man hauptsächlich an Haupt- und Gesamtschulen findet. Hier liegen die Ergebnisse in der Schulbildung so schlecht, dass ca. die Hälfte bis drei Viertel der Schüler nachdem sie die Hauptschule verlassen, kaum berufliche, gesellschaftliche und kulturelle Handlungsfähigkeiten besitzen. weiterlesen »
Ein Berufsforum wird an allen Schulen angeboten. Dort werden Schülern, die bald ihren Schulabschluss machen, Wege in die Berufswelt gezeigt. Berufsforen sind bestens geeignet, um potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und Fragen an verschiedene Unternehmen zu stellen, was beispielsweise die Ausbildung betrifft.
Ein Berufsforum ist eine großartige Chance, um sich über den Markt der Möglichkeiten zu informieren. Diese Informationsveranstaltung für alle Schülerinnen und Schüler, die den möglichen beruflichen Werdegang betrifft, wird deutschlandweit, für alle Schulformen durchgeführt. Sich um die berufliche Zukunft zu kümmern ist wichtig und wird gefördert. Also Augen auf bei der Berufswahl.
Ob Schwimmbad, Kino oder Museum – mit einem Schülerausweis können Ermäßigungen für Kinder und Jugendliche ermöglicht werden. Das gefällt nicht nur den Schülern selbst, sondern schont auch den Geldbeutel der Eltern.
Der Schülerausweis hat im Wesentlichen zwei Funktionen: Da Personalausweise meist erst im Alter von 16 Jahren ausgestellt werden, können Kinder und Jugendliche bereits vorher einen Nachweis über Wohnort, Schule oder Alter erbringen. Wichtiger sind allerdings die Ermäßigungen, die mit dem Schülerausweis erworben werden können. In vielen Institutionen und öffentlichen Einrichtungen spart man häufig bis zu 50% des Eintrittsgeldes. Mitunter können Schüler mit dem Ausweis auch kostenlos Angebote nutzen. Auch im öffentlichen Nahverkehr ermöglicht der Ausweis sinnvolle Rabatte.
In den meisten Bundesländern erhalten die Schüler ihren Schülerausweis ab der fünften Klasse, spätestens jedoch mit Eintritt in eine weiterführende Schule wie zum Beispiel dem Gymnasium. Dies ist auch sinnvoll, denn Drittklässler haben wohl kaum Schwierigkeiten, Ermäßigungen für ihr Alter durchzusetzen. Abiturienten dagegen wirken äußerlich reifer und benötigen daher den Nachweis, noch Schüler zu sein. Schülerausweise gelten immer für ein Schuljahr und werden jährlich verlängert. Sie sind für die Kinder kostenlos, lediglich das Passfoto, das dazu gereicht werden muss, tragen die Schüler beziehungsweise ihre Eltern selbst. weiterlesen »
Frühförderung ist eine vorsorgliche Maßnahme, um Kinder mit Behinderung oder denen eine Behinderung droht, sowie verhaltensauffälligen Kindern und deren Eltern einen möglichst normalen Weg in das Erwachsenenleben zu ebnen, noch bevor sie zur Schule kommen.
Bei der Frühförderung handelt es sich um keine spezifische Behandlung oder einen Unterricht. Man fasst darunter Diagnostik, Therapie und Elternberatung für körperlich und geistig beeinträchtigte Kinder von der Geburt bis zum Eintritt in die Schule zusammen.
Vor allem Kindern mit einer Behinderung der Sinnesorgane kann die Frühförderung helfen, beim Eintritt in die Schule ein möglichst normales Lernen zu ermöglichen, denn meist stehen diese geistig den anderen Kindern in keiner Weise nach.
In den Frühförderstellen leisten Heil- und Sonderpädagogen erhebliche Arbeit, aber auch die Eltern sind gefragt. weiterlesen »
Wie steht es eigentlich um das Schulessen an deutschen Schulen? Wir schicken unsere Kinder in die Schule, bezahlen das Essensgeld und meinen sie wären gut versorgt. Leider ist das nur an wenigen Schulen der Fall. Die Schulverpflegung ist oft nur mangelhaft und auch viele Ernährungswissenschaftler schlagen Alarm wenn es um die Mahlzeiten der Kinder geht.
Es heißt doch, dass ein gesunder Geist nur in einem gesunden Körper leben kann. Wie kann es die Regierung und das Bildungswesen da vereinbaren der Zukunft unseres Landes ein schlechtes Schulessen zu servieren? Denn das Mittagessen in den Schulen ist nicht gesund. Oft bekommen die Kindern Frittiertes, helle Nudeln, oder Schweinefleisch. Frisches Gemüse ist da oft Mangelware.
Der Abistreich ist an vielen deutschen Gymnasien Tradition. Viele Schüler und Abiturienten in Spe bereiten den Moment nach den bestandenen Abiturprüfungen schon ein ganzes Schuljahr vor, um es dann am letzten Tag unter einem bestimmten Motto in der Schule richtig krachen zu lassen.
Der Abistreich, auch Abi-Gag genannt, kann und sollte auf jeden Fall eine witzige Angelegenheit sein. Humor ist ja meist eine subjektive Angelegenheit, deswegen sollten Schüler aus Rücksicht auf ihre Mitmenschen auf jeden Fall gründlich überlegen, ob das Motto ihres Jahrgangs denn wirklich ein unschuldiger Spaß ist. Gewalt und Sachbeschädigung sind absolut tabu! Auch wenn man sich vielleicht darauf gefreut hat, dem verhassten Mathematiklehrer mal richtig die Meinung zu geigen. Sowas trägt man mit Größe im persönlichen Gespräch aus, um nicht allen anderen den Spaß zu verderben. Wer will schon nach dem bestandenen Abitur eine Strafanzeige riskieren? weiterlesen »
Auslandsaufenthalte werden bei Schülern immer beliebter. Fremdsprachen z.B. lassen sich unter Muttersprachlern viel leichter lernen. Den Auslandsaufenthalt der Sprösslinge können sich jedoch nicht alle Eltern leisten. Hier gibt’s Tipps, wie man an das nötige Gled für Ticket und Aufenthalt kommen kann.
Auslandsstipendien sind vor allem für Familien mit geringerem Bruttoeinkommen gedacht, allerdings auch sehr beliebt, deswegen sollte man sich früh genug einen Überblick schaffen und die Finanzierung spätestens ein Jahr vor dem geplanten Auslandsaufenthalt beantragen.
Eine Möglichkeit sich finanziell unter die Arme greifen zu lassen, sind Stipendien von Stiftungen. Da sie meist mit den gängigen Austauschprogrammen zusammen arbeiten, kann man sich dort auch nach Bedarf direkt vermitteln lassen. Eine besondere Unterstützung lässt z. B. die Stiftung Nordlicht engagierten Jugendlichen im Bereich Völkerverständigung, Kultur und Soziales zukommen. Aber auch die großen Austauschprogramme, wie z.B. AFS oder YFU selbst, bieten hauseigene Stipendien an. Da diese meist von einer wahren Bewerberflut erschlagen zu drohen werden, gibt es festgelegte Bewerbungsfristen, über die sie sich am bestennoch heute erkundigen, wenn sie für ihr Kind einen Auslandsaufenthalt planen. weiterlesen »
Nagelkauen tritt bei den Betroffenen häufig in Stresssituationen auf. Meist wird das Beißen bei Kindern als Ventil in ungewohnten Situationen und unter Stress im Kindergarten oder der Schule entwickelt und gibt sich von alleine wieder. Eltern sollten jedoch ein Auge auf das Verhalten haben!
Nagelkauen ist eine unschöne aber in den meisten Fällen harmlose Angewohnheit, die die Betroffenen meist schon im Kinder- und Jugendalter entwickeln. Oft wird der Drang an den eigenen Fingern rumzubeißen in der Schule entwickelt, wenn das disziplinierte Verhalten im Klassenraum kein anderes Ventil in stressigen Situationen zulässt. Bei den meisten Kindern lässt das Beißen nach einiger Zeit von alleine wieder nach. So wie beim Daumenlutschen und Krabbeln entwachsen sie dieser Angewohnheit wortwörtlich und lernen anders mit ihrem Stress umzugehen. weiterlesen »
Endlich ist es geschafft! Nach 13 Jahren Schulbankdrücken hat man das Abi in der Tasche. Da wird es endlich Zeit für eine abschließende Abifahrt, bevor sich die Jungs und Mädels in alle Winde zerstreuen. Calella, Rimini und Lloret de Mar sind die Lieblingsziele von Deutschlands Abiturienten. Hier gibt es Strand, Sonne, Meer und endlos Party.
Nach dem Abitur noch einmal so richtig die Puppen tanzen lassen, das ist der wahre Höhepunkt am Ende der Schulzeit – die Abifahrt. Für das Jahr 2010 bieten verschiedenen Reiseveranstalter wieder sehr gute Angebote für Reiseziele in Spanien an der Costa Brava, an Italiens Ostküste oder an den Balaton.
Am Balaton gibt es fast alles und das zu traumhaften Preisen. Direkt am See kann man gemütliche Strand-Atmosphäre wie am Mittelmeer genießen. An den Bars gibt es günstige Cocktails und Sangria-Krüge neben Karaoke, Beachvolleyball und Standpartys.
Jedes Jahr treffen sich hunderttausende Party-People am spanischen Mittelmeer um zu feiern und das super Sommerwetter zu genießen. Gelegen an der malerisch schönen Costa Brava nahe der Weltmetropole Barcelona sind Lloret de Mare und Calella die beliebtesten Partyurlaubsziele Spaniens. Die unverwechselbar mediterrane Kultur wird hier bei Tag und Nacht gelebt. In den zahlreichen Buchten kann man sich im türkis blaue Wasser abkühlen und den Alltag vergessen. Cocktail-Bars am Strand, Restaurants, Tapas Bars und unzählige Shoppingmöglichkeiten mach diese touristisch erschlossenen Orte zu einem waren Reise-Paradies.
Italiens bekanntester Badeort ist Rimini, mit seinem über 12 Kilometer langen Traumstrand. Hier kann man in Ruhe am Meer Relaxen oder eine der tollen Freizeitaktivitäten ausprobieren. Am Abend bieten die Restaurants und Pub typisch italienische Spezialitäten wie Pizza und Pasta. Wenn die Sonne dann langsam hinter dem Meer unter geht, kommt erst richtig Partystimmung auf. Dann erwacht in Rimini die Partyszene und es wird bis in den Morgen getanzt und gefeiert. Viele der Reise-Angebote kann mal bequel über das Internet recherchieren und buchen.