Die Mitarbeit in einer Schülerfirma ist für Jugendliche viel mehr als eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Sie vermittelt den Schülern sehr anschaulich die Funktionsweise der Wirtschaft und bereitet sie auf das Berufsleben vor.
Als Mitarbeiter einer Schülerfirma lernen Jugendliche nicht nur die Funktionsweise von Markt und Unternehmen kennen, sondern trainieren auch wichtige Fähigkeiten für das spätere Berufsleben. Eine Übungsfirma ist ein Schulprojekt. Initiative und Idee kommen meist von den Schülern.
Die Palucca Schule in Dresden ist eine staatliche Hochschule mit den Schwerpunkten Tanz und Choreografie sowie Tanzpädagogik.
1925 wurde die momentan von Prof. Jason Beechey geleitete Hochschule von Gret Palucca gegründet. Anfangs unterrichtete Palucca in ihrer Privatwohnung und mietete später Trainingsräume in Dresden. Drei Jahre später wurde eine Zweigstelle in Berlin und 1931 in Stuttgart eröffnet. Da Palucca jüdischer Abstammung war, durfte sie zwischen 1939 und 1945 nicht unterrichten. Im Juli 1945 eröffnete sie die Schule wieder. Die Palucca Schule wurde im Jahr 1949 verstaatlicht.
1955 wurde ein zusätzlicher Bau am Basteiplatz fertiggestellt. Palucca gab bis 1991 selbst Unterricht an der Hochschule.
Im Oktober 2007 wurde das Hochschulgelände mit einem Erweiterungsbau fertiggestellt.
Schüler ab 10 Jahren können an der Palucca Schule mit dem Tanzunterricht beginnen. Begleitet wird dieser von einer umfassenden schulischen Ausbildung. Zur Schule gehört ein auf dem Campus befindliches Internat.
Klassischer und zeitgenössischer Tanz sowie Improvisation gehören zu den Schwerpunkten des Studiums.
Die Absolventen erhalten den Abschluss Bachelor of Arts (B.A.). weiterlesen »
Besser, schneller, weiter- dies ist auch das Motto von Schulen in Deutschland. Um seinem Kind die bestmögliche Schuldbildung zu ermöglichen, kann man sich anhand von verschiedenen Qualitätssiegeln orientieren.

Bildungssache ist Ländersache und so hat auch jedes Bundesland sein ganz eigenes Qualitätssiegel für seine Schulen entwickelt. Meist geht es dabei um das Vorhandensein von berufsvorbereitenden Maßnahmen. Doch auch andere Bereiche werden mit besonderen Preisen ausgezeichnet. weiterlesen »
Das Melanchthon Gymnasium in Nürnberg stand seit der Gründung im Jahre 1526 durch Philipp Melanchthon ganz im Zeichen des Humanismus. Ein Schulprojekt dokumentiert nun das Schicksal der Juden in den 1930er Jahren, das den Ursprungsgedanken des Gründervaters überschattete.
Anlässlich des 450. Todestages von Philipp Melanchthon stellt die Schule ein Projekt auf die Beine, das den humanistischen Gedanken wieder aufleben lassen soll, der während des Nationalsozialismus abhanden ging.
Das Melanchthon Gymnasium wurde als erste Schule Deutschlands 1526 nach den humanistischen Prinzipien Philipp Melanchthons eingerichtet und vertritt auch heute noch (oder wieder) diese Philosophie. weiterlesen »
Aufgrund der steigenden Probleme, mit denen Schüler und Lehrer stetig konfrontiert werden, haben Schulen Initiativen zur Prävention ins Leben gerufen. Diese befassen sich mit unterschiedlichen Themen wie Sucht, Sexualität, Gewalt, Gesundheit und Natur, um nur einige zu nennen.

Probleme, die früher noch gar nicht existiert haben, füllen heutzutage den Schulalltag. Schüler neigen dazu, sich zu verschließen und Dinge, die sie beschäftigen, in sich hineinzufressen. Diese Verdrängung führt zu Verhaltensstörungen, welche den Umgang mit anderen erschweren. weiterlesen »
Elearning Software gibt es mittlerweile zu Hauf auf dem Online- wie Offline-Markt. Um in der Schier unüberblickbaren Auswahl das passende Produkt zu finden, sollte man sich genau bewusst machen welche Anforderungen man an das Produkt stellt und für welche Zielgruppe es ausgelebt sein soll. Oft hilft es hierbei auf die Erfahrungen von anderen zurückzugreifen und so die Vor- und Nachteile bestimmter Software zu erkennen und Empfehlungen zu nutzen.
Bei Elearning Software geht es darum, dass ein Teil eines Kurses, eine Unterrichtsstunde oder sogar ein ganzes Studium über ein elektronisches Medium durchgeführt werden. Dabei kann auf Dokumente aus dem Internet, von einer CD/DVD oder auch Simulationen und Videos zugegriffen werden.
Das präsentierte Material kann wie ein Lehrbuch zum Selbststudium geeignet sein oder als Ergänzung einer anderen Lehrform, zum Beispiel einer konventionellen Vorlesung, gedacht sein. Bei der Ausbildung in Schulen, Hochschulen, kommerziellen Bildungsinstituten oder firmeninternen Ausbildung findet Elearning Software ihren Einsatz. weiterlesen »
Seit einigen Jahren schon ist die Zukunftswerkstatt als Methode der Erwachsenenbildung ein erprobtes Werkzeug, jedoch im Bereich der Veranstaltung von Jugendseminaren wird es bis jetzt nur wenig genutzt. Dabei findet bei einem solchen Seminar oft in den meisten Fällen ein motivierender und kommunikativer Prozess statt, bei dem Jeder als Gewinner herausgeht.
In den ein- oder mehrtägigen Zukunftswerkstätten sollen Diejenigen zu Wort kommen, welche sonst nicht die Chance dazu haben. Beschwerden und Anregungen werden nicht nur angehört sondern auch aktiv besprochen und überlegt wie man sie umsetzen kann – was sinnvoll ist und was für die Umsetzung benötigt wird. Auf diesem Wege finden zum Beispiel Bürgerbeteiligungen statt.
Zukunftswerkstätten entstanden dort, wo Menschen mit lokalen Institutionen oder umweltzerstörenden Produktionsprozessen nicht einverstanden waren und sie betreffende Probleme gemeinsam lösen wollten. Die Entscheidungen über die Zukunft sollten nicht länger allein in den Händen von Planern und Politikern liegen, sondern Betroffene sollten ein Instrument bekommen, mit dem sie selbst eigene Konzepte einer lebenswerten, ökologischen und friedlichen Zukunft entwickeln konnten.
Im Rahmen der Jugendlichenbildung wäre ein solches Seminar an Schulen denkbar oder in der Vermittlung von familiären Problemen. Jugendliche werden, wenn überhaupt, als letzte nach ihrer Meinung gefragt und haben selten die Chance an einer Problembehandlung kreativ mitzuwirken. Mit Hilfe verbaler und visueller Kommunikationsformen, sowie eine Reihe von ganzheitlichen Methoden könnten Teilnehmer/innen sich ihrer Ideen, Probleme, Wünsche und Konzepte bewusst werden und diese formulieren.
Eine Zukunftswerkstatt kann so als Katalysator oder Hilfsmittel verstanden werden um neue kreative Ideen für bestehende Probleme zu entwickeln. Qualifizierte Moderatoren leiten dabei an und fördern den Kommunikationsprozess.
Alljährlich steht er an, der Wandertag. Die einen erwarten ihn mit Freude, in dem Wissen, die Schule für einen Tag umgehen zu können, die anderen würden am liebsten blau machen. Wie kann ein Wandertag zum Erfolg führen und die Klassengemeinschaft stärken?
Egal ob in der 1. oder in der 13. Klasse. Wandertage haben einen bestimmten Ruf. „Schulfrei“, ist die erste Assoziation, die Schüler mit dem Wandertag verbinden. „Stress“ hingegen die Assoziation der Lehrer und Pädagogen. Doch das muss nicht sein. Wenn sich eine Klasse rechtzeitig kümmert und alle ein wenig mit anpacken kann ein Wandertag zum unvergesslichen Tag für alle werden. Positiv gesehen versteht sich
Doch was kann man machen? Langweilen sollen sich die Schüler nicht aber überfordert werden auch nicht. Viel Bewegung ist immer gut und bietet eine schöne Abwechslung zum sitzenden Alltag auf der Schulbank. Ohne Druck, mit viel Spaß und Gemeinschaftssinn etwas lernen heißt die Devise für den Wandertag und das stärkt auch das Selbstbewusstsein jedes einzelnen Schülers.

Die Schüler sollen selbst bestimmen dürfen. Also am besten und effektivsten ist es gemeinsam mit Schülern und Lehrern ein „brainstorming“ zu machen. Sammeln sie alle Ideen, schauen sie sich in ihrer Region um und fragen sie nach Gruppenrabatten.
Ein Wandertag ins Museum kann schnell langweilig werden. Aber erkundigen sie sich nach Museumspädagogen. Die können ihnen weiter helfen. Oder besuchen einen Kletterpark. Alles was pädagogisch sinnvoll ist ist erlaubt. Die Schüler sollen spielerisch lernen. Und das kann man am besten an einem gut geplanten Wandertag.
Aus Amerika ist diese negative Welle zu uns herüber geschwappt: Deutschlands Kinder werden immer dicker. Übergewicht, oder gar die Fettleibigkeit (Adipositas) ist eine weit verbreitete Volkskrankheit.
Deshalb müssen auch die Schulen Präventionsmaßnahmen ergreifen. Eine davon ist der Schulsport. Denn der treibt die Jüngsten nicht nur zu mehr Bewegung an, sondern hilft dem einen oder anderen zu einem neuen Körperbewusstsein. Aber der Trend zeigt: Das reicht noch nicht. Schüler werden immer dicker und stopfen dabei alles essbare in sich hinein, was sie in ihre Finger kriegen. Klingt brutal, aber genau so ist es mittlerweile. weiterlesen »
Schüler motivieren und animieren, sich in der Schule zu engagieren, einzubringen und fleißiger zu werden. Manchmal hilft das alles aber nichts, da müssen dann auch die Eltern ,,ran”. Doch wie macht ,,man” das am Besten?
Ein waghalsiges Projekt steht deshalb derzeit im Vordergrund: Eltern sollen erzogen werden. Diese, die sich nicht kümmern, ihr Kind im Bett liegen lassen, keine Schulbrote schmieren und nicht zu Elternsprechtagen kommen.
Diese möchte man dazu animieren, sich mehr um die schulische Situation ihrer Kinder zu kümmern, deshalb sollen ,,Belohnungen” für diese Leute eingeführt werden. weiterlesen »