Wer öfter das Impressum überfliegt, kennt diese Namen: Von Blumencron – Chefredakteur beim SPIEGEL. Christoph Keese – Chefredakteur der Financial Times Deutschland. Peter Kloeppel – Chefredekteur bei RTL. Sie alle sind Absolventen der renommierten Henri-Nannen-Schule für Journalisten.
Die Henri-Nannen-Schule bietet eine sehr solide Ausbildung. Wer mindestens 19 Jahre alt ist, perfektes Deutsch spricht, bereits Interesse an Medien vorweisen kann und sich eine Zukunft als Journalist vorstellen kann, war hier bisher gut aufgehoben. Ein Studium ist keine Zugangsvoraussetzung. Vielleicht ein Bewerbungstipp, denn immer weniger Abiturienten wollen studieren.
Die Auszubildenden verbringen mehr Zeit in Praktika als in Seminaren; im hauseigenen AV-Studio, das den Bedürfnissen der Branche angepasst wurde, erlernen sie jede Textsorte und jedes Medienformat.
Das Verlagshaus Gruner + Jahr beschreibt seinen Wunschkandidaten so weiterlesen »
Auslandsaufenthalte werden bei Schülern immer beliebter. Fremdsprachen z.B. lassen sich unter Muttersprachlern viel leichter lernen. Den Auslandsaufenthalt der Sprösslinge können sich jedoch nicht alle Eltern leisten. Hier gibt’s Tipps, wie man an das nötige Gled für Ticket und Aufenthalt kommen kann.
Auslandsstipendien sind vor allem für Familien mit geringerem Bruttoeinkommen gedacht, allerdings auch sehr beliebt, deswegen sollte man sich früh genug einen Überblick schaffen und die Finanzierung spätestens ein Jahr vor dem geplanten Auslandsaufenthalt beantragen.
Eine Möglichkeit sich finanziell unter die Arme greifen zu lassen, sind Stipendien von Stiftungen. Da sie meist mit den gängigen Austauschprogrammen zusammen arbeiten, kann man sich dort auch nach Bedarf direkt vermitteln lassen. Eine besondere Unterstützung lässt z. B. die Stiftung Nordlicht engagierten Jugendlichen im Bereich Völkerverständigung, Kultur und Soziales zukommen. Aber auch die großen Austauschprogramme, wie z.B. AFS oder YFU selbst, bieten hauseigene Stipendien an. Da diese meist von einer wahren Bewerberflut erschlagen zu drohen werden, gibt es festgelegte Bewerbungsfristen, über die sie sich am bestennoch heute erkundigen, wenn sie für ihr Kind einen Auslandsaufenthalt planen. weiterlesen »
Die Frage, was man mal werden will, später, beschäftigt die Jugendlichen schon früh. Denn die Karriere will ja sorgfältig geplant sein!
Die Träume der Schüler sind meistens recht hoch gesteckt. Das alleine für sich ist kein Wunder - oder was wollten Sie damals werden? Prima Ballerina vielleicht? Oder Popstar? Vielleicht aber auch Schauspieler, Model oder etwas ähnlich extravagantes? Und was sind Sie heute? Sekretärin? Buchhalter? Irgendwie ganz schön weit weg von den damaligen Träumen.
Interessant ist, was die Schüler sich heute so wünschen. Beeinflusst wird deren Vorstellung nämlich von der verteufelten Medien-Plattform Nummer eins, dem Fernsehen. Genau, denn die meisten wollen bei ProSieben arbeiten. Oder Paris Hilton werden. Witzig, finden Sie? Wohl kaum, denn das ist leider kein Scherz, sondern die nackte Wahrheit.
Schöner ist da schon, dass viele auch Polizisten werden wollen - ebenfalls ein Trend. Einer, der zumindest ein wenig in die Richtung ,,Sinn und Verstand” geht.
Befremdlich finde ich da jedoch nur, dass Paris Hilton unserer beweihräucherten Zukunft als Vorbild dient. Ich frage mich nämlich, was unsere Kiddies an dieser Frau finden und was sie ebenfalls gerne hätten. Ihr platt gedrücktes Hunde-Gesicht? Ihre Hungerhakenfigur? Ihre anstrengenden Zicken-Allüren? Oder aber ihr schwarzes Loch an der Stelle, wo sie ihr Gehirn hätte haben müssen? Beängstigend, dass diese Frau auch noch angeneidet und angehimmelt wird.
Das einzige, was diese Frau wirklich hat, ist Papis Geld. Und das ist etwas, das wir uns auch selber erarbeiten können, wenn wir es denn so unbedingt gerne hätten - indem wir Anwältinnen werden oder Ärzte, ach nee, die verdienen ja auch nicht mehr so gut. Na, dann eben Unternehmensberaterin oder so etwas gruseliges. Oder noch besser: Wir finden schnellstens heraus, was wir uns wirklich wünschen, als das, was uns die Gesellschaft als authentischen Wunsch verkaufen möchte.
Da ich im letzten Artikel schon auf Schulabgänger eingegangen bin, greife ich das Topic heute einfach nochmal auf. Denn um die Situation der arbeitslosen Schulabsolventen in den Griff zu bekommen, wurde eine Maßnahmen-Politik veranstaltet, die mittlerweile als hilflose Beschäftigungstherapie dient.
Abschluss in der Tasche und keine Ausbildung in Sicht: leider oftmals traurige Realität. Besonders Hauptschüler haben große Probleme, eine Ausbildungsstelle zu finden und wissen einfach nicht, was sie mit sich und ihrem Leben anfangen sollen.
Daher die Idee der schulischen Maßnahme: Das sind Einrichtungen, die ein Jahr andauern und ähnlich einer Schule funktionieren. Man geht morgens hin, hat Unterricht (Englisch, Mathematik, Sport, etc. ) und lernt ein paar grundlegende Dinge.
Quasi das Ein-Mal-Eins des Lebens. weiterlesen »
Zwar gibt es seit 2003 mehr Abiturienten, aber trotzdem weniger Studenten!
Generell sind die jungen Menschen ehrgeiziger geworden in den letzten Jahren, so gibt es immerhin siebzehn Prozent mehr gymnasiale Schulabgänger, jedoch wollen diese offensichtlich nicht studieren: Denn die Zahl der Studenten fiel um fünf Prozent.
Und achtundzwanzig Prozent der Abiturienten finden sich in betrieblichen Ausbildungen wieder. weiterlesen »
Die richtige Bewerbung ist bei der Jobsuche das A und O! Wer da keinen bleibenden, positiven Eindruck hinterlässt, hat auch keinerlei Aussichten auf Erfolg. Dabei war das Foto immer sehr aussagekräftig, doch seit 2006 dürfen Personalabteilungen ganz offiziell keines mehr verlangen.
Mir wurde in der Schule noch fest eingebläut, dass das richtige Bewerbungsbild das Wichtigste ist. Bei wem das Lächeln nicht stimmen würde, der würde gleich aussortiert. weiterlesen »