Vom ersten Schultag an stürmen die kleinen auf den Schulhof, um sich auszutoben und zu spielen. So unbeschwert diese fünfzehn Minuten auch wirken mögen, sie prägen uns für unser ganzes Leben. Und gerade Schulhofspiele fördern die Konzentration, die sozialen Kompetenzen und die Kreativität von Kindern. Während die Jungs sich beim Kicken beschäftigen, sind auch die typischen Mädchenspiele in den Hofpausen vorzufinden.
Zwar befinden wir uns in einer Zeit, in der es auch nicht ungewöhnlich wäre, wenn Kinder in den Schulhofpausen mit ihren Nitendos spielten, dennoch konnten einige traditionelle Mädchenspiele nicht aus den Hofpausen verbannt werden. Das bekannteste dieser Pausenhofspiele ist wahrscheinlich weiterlesen »
Besser, schneller, weiter- dies ist auch das Motto von Schulen in Deutschland. Um seinem Kind die bestmögliche Schuldbildung zu ermöglichen, kann man sich anhand von verschiedenen Qualitätssiegeln orientieren.

Bildungssache ist Ländersache und so hat auch jedes Bundesland sein ganz eigenes Qualitätssiegel für seine Schulen entwickelt. Meist geht es dabei um das Vorhandensein von berufsvorbereitenden Maßnahmen. Doch auch andere Bereiche werden mit besonderen Preisen ausgezeichnet. weiterlesen »
Laut einer Studie der Fachhochschule Pölten steigern, entgegen aller Annahmen, Handys die Lernleistung von Schülern. Auf der International Conference on Education, Technology and Computer ( ICETC 2010 ) wurden diese überraschenden Ergebnisse nun dem breiten Publikum vorgestellt.

Bis vor kurzem ging man noch davon aus, dass Handys und eine erhöhte Nutzung des Computers auf Schüler eher ablenkend wirkten und somit der Förderung, sowie den Lernerfolgen von Schülern im Weg stehen. Mitarbeiter der Fachhochschule St. Pölten stellten nun auf der ICETC 2010 den Gegenentwurf dieser These vor. Laut ihrer Studie weiterlesen »
Wirft man einen genaueren Blick auf das deutsche Bildungssystem, so stellt sich Ernüchterung ein. Noch nie war das Hauptschulsterben größer.
Hauptschulsterben das ist einer dieser Begriffe den noch nie jemandem wirklich Ohren gekommen ist, doch hinter diesem Neologismus steckt weit aus mehr als die Schließung von ein par Hauptschulen. Alleine das Wort sterben impliziert, dass wir uns in einer ernsthaft misslichen Situation befinden, denn der enorme Hauptschulrückgang ist Zeichen ernstzunehmender Bildungspolitischer Mißstände. weiterlesen »
Bildung ist das Fundament unseres Lebens. Nicht ohne Grund bedarf es einiger Überlegung, bezüglich der richtigen Schulwahl. Christliche Schulen distanzieren sich bewusst, durch ihre Wertegewichtung, von dem Erziehungssystem anderer öffentlicher Schulen.
Eine Zentrale Frage die sich Eltern im Zuge ihrer Erziehung stellen ist die, der Schulwahl. Christliche Schulen erfreuen sich, trotz der vielfältigen und neuen Schulangebote, immernoch großer Beliebtheit. Das liegt insbesondere an dem Schwerpunkt weiterlesen »
Aufgrund der steigenden Probleme, mit denen Schüler und Lehrer stetig konfrontiert werden, haben Schulen Initiativen zur Prävention ins Leben gerufen. Diese befassen sich mit unterschiedlichen Themen wie Sucht, Sexualität, Gewalt, Gesundheit und Natur, um nur einige zu nennen.

Probleme, die früher noch gar nicht existiert haben, füllen heutzutage den Schulalltag. Schüler neigen dazu, sich zu verschließen und Dinge, die sie beschäftigen, in sich hineinzufressen. Diese Verdrängung führt zu Verhaltensstörungen, welche den Umgang mit anderen erschweren. weiterlesen »
Rund 300.000 Schulschwänzer soll es mittlerweile in Deutschland geben. Zwar ist die Anzahl in den letzten Jahren nicht massiv angestiegen, doch wird es immer schwieriger die Schüler wieder in das stark leistungsorientierte Bildungssystem zu integrieren. Eine verheerende Entwicklung: Da die Frage nach unqualifizierten Arbeitern sehr viel geringer ist, als noch vor 20 Jahren, ist für viele der Weg in die Armut und Kriminalität vorprogrammiert.
Schulschwänzen ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Ordnungswidrigkeit, da die Schulpflicht in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist. Das nur vorweg.
Zwar kennen wir alle die Situation, wo kurz vor den Sommerferien mal im Sportunterricht blau gemacht wird, doch ist das, was für einige Schüler nur eine dumme Mutprobe ist, für andere schon längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern ganz normaler Alltag.
Man muss deswegen differenzieren, zwischen den Gelegenheits-Schulschwänzern, die z.B. aus Angst vor Mobbing eine Krankheit vortäuschen, und den Null-Bock-Schwänzern, die lieber mit anderen rumhängen, statt die Schule zu besuchen. weiterlesen »
Die späteren Lernerfolge in der Schule sind nicht selten von der Sprachentwicklung und der Größe des Wortschatzes abhängig. Kaum zu glauben, aber wahr – bereits im Mutterleib beginnt der Spracherwerb des heranwachsenden Kindes. Da die Schlüsselkompetenzen der Erstsprache in den ersten 6 Lebensjahren angeeignet werden, ist es wichtig, das Kind dabei zu fördern.

Sprachentwicklung beim Kleinkind
Die Sprachentwicklung beim Kleinkind beginnt bereits während der Schwangerschaft. Gaumen, Lippen und Zunge werden trainiert und ab der 25. Schwangerschaftswoche wird der Gehörsinn ausgeprägt. Der Fötus erkennt die Stimme der Mutter, nimmt aber auch schon die Umweltgeräusche wahr. Sprachmelodie und Rhythmus der Muttersprache werden gelernt und nach der Geburt erkannt.
In den ersten Wochen nach der Geburt regiert das Kind auf laute Geräusche und neue Erfahrungen mit großen Augen. Seine Bedürfnisse äußert es durch Glucksen, Lachen, Schreien und Weinen, was im Laufe der Entwicklung immer differenzierter eingesetzt wird. weiterlesen »
Frühförderung ist eine vorsorgliche Maßnahme, um Kinder mit Behinderung oder denen eine Behinderung droht, sowie verhaltensauffälligen Kindern und deren Eltern einen möglichst normalen Weg in das Erwachsenenleben zu ebnen, noch bevor sie zur Schule kommen.
Bei der Frühförderung handelt es sich um keine spezifische Behandlung oder einen Unterricht. Man fasst darunter Diagnostik, Therapie und Elternberatung für körperlich und geistig beeinträchtigte Kinder von der Geburt bis zum Eintritt in die Schule zusammen.
Vor allem Kindern mit einer Behinderung der Sinnesorgane kann die Frühförderung helfen, beim Eintritt in die Schule ein möglichst normales Lernen zu ermöglichen, denn meist stehen diese geistig den anderen Kindern in keiner Weise nach.
In den Frühförderstellen leisten Heil- und Sonderpädagogen erhebliche Arbeit, aber auch die Eltern sind gefragt. weiterlesen »
Auslandsaufenthalte werden bei Schülern immer beliebter. Fremdsprachen z.B. lassen sich unter Muttersprachlern viel leichter lernen. Den Auslandsaufenthalt der Sprösslinge können sich jedoch nicht alle Eltern leisten. Hier gibt’s Tipps, wie man an das nötige Gled für Ticket und Aufenthalt kommen kann.
Auslandsstipendien sind vor allem für Familien mit geringerem Bruttoeinkommen gedacht, allerdings auch sehr beliebt, deswegen sollte man sich früh genug einen Überblick schaffen und die Finanzierung spätestens ein Jahr vor dem geplanten Auslandsaufenthalt beantragen.
Eine Möglichkeit sich finanziell unter die Arme greifen zu lassen, sind Stipendien von Stiftungen. Da sie meist mit den gängigen Austauschprogrammen zusammen arbeiten, kann man sich dort auch nach Bedarf direkt vermitteln lassen. Eine besondere Unterstützung lässt z. B. die Stiftung Nordlicht engagierten Jugendlichen im Bereich Völkerverständigung, Kultur und Soziales zukommen. Aber auch die großen Austauschprogramme, wie z.B. AFS oder YFU selbst, bieten hauseigene Stipendien an. Da diese meist von einer wahren Bewerberflut erschlagen zu drohen werden, gibt es festgelegte Bewerbungsfristen, über die sie sich am bestennoch heute erkundigen, wenn sie für ihr Kind einen Auslandsaufenthalt planen. weiterlesen »