Pisabesieger

Schlauer als die Polizei erlaubt
 


Lernen, aufmerksam sein, zuhören, nicht einschlafen: Das alles sind Dinge, die unabdingbar sind, wenn es um guten Schul-Unterricht geht. Aber was gehört zu Fleiß und produktiver Arbeit unbedingt dazu? Genau. Die wohl verdienten Pausen!

schlafende Katze

Es gibt da ja verschiedene Ansätze. In meiner alten Realschule gab es die fünfminütige, die zehnminütige, die heiß ersehnte viertelstündige und am Ende noch einmal eine zehn- und fünfminütige Pause. Uff!
Auf meinem Gymnasium gab es dann die dakadente Variante: ausschließlich fünfzehn Minuten, um durchzuatmen. weiterlesen »


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Ich habe es geahnt. Immer mehr Schüler gelten als psychisch krank, immer öfter werden psychische Krankheiten bei Schülern diagnostiziert und müssen eine Therapie machen.

trauriges Kind mit Hund

Irgendwie musste es ja kommen. Seit Jahren schon ist es irgendwie ,,lässig”, einen eigenen Therapeuten zu haben, vor dem man seine mentalen Schubladen entleert. Und sich eine schicke Neurose zu suchen und sich selbst anzudichten, gilt ja auch schon länger als ,,interessant“, anstatt als ,,krank”. Mit psychischen Krankheiten wird bespaßt, kokettiert und herum gespielt, während die psychisch wirtschaftliche Sparte Geld verdient. Logisch.

Und jetzt sind es eben Eltern, die ihren Kindern immer häufiger Entwicklungsstörungen, fehlende Sprachkompetenzen oder Lerndefizite andichten. Früher haben Mütter sich noch geschämt, wenn sie eine geistige Behinderung angeben mussten. Heute ist das irgendwie normal. Weil, niemand ist ja perfekt. Genau. weiterlesen »


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Seit ein paar Jahren sind sie im Gespräch und reißen oft die Aufmerksamkeit auf sich: prügelnde Mädchengangs und aggressive, kompromisslose junge Frauen.

Mädchen werden immer brutaler und schlagen auch häufiger zu, wenn sie ein ,,Problem” mit Altersgenossen haben © Pixelio/creative.photo

Dass Jungs sich prügeln, erscheint unserer Gesellschaft normal. Die müssen sich balgen, um ihre Rangordnung herzustellen. Immerhin sind Menschen ja irgendwie auch nur Tiere. Jetzt wird das zarte Geschlecht auch immer brutaler, auch hier wird die Emanzipation sehr ernst genommen und nach Gleichberechtigung verlangt. weiterlesen »


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Schulbildung der Eltern beeinflusst angeblich das Gewicht der Sprösslinge.

Übergewicht ist ein ausgereiztes Thema in Deutschland. Neu ist die Erkenntnis nicht, dass Kinder immer häufiger zu Fettleibigkeit neigen und Kinder ,,schlauer Eltern” bewegen sich häufiger, leben insgesamt oft gesünder!generell übergewichtiger sind. Das wissen wir bereits, etliche Male haben wir das Thema beim täglichen Abendbrot durchgekaut – jetzt reicht´s. Oder? Finde ich nicht, denn es gibt immer etwas neues zu ,,entdecken” ;-) !

Zum Beispiel die Tatsache, dass meine Eltern ,,Schuld” daran sein sollen, dass ich ein normal gewichtiges Menschlein geworden bin. Keine übermäßige Couchpotatoe, nicht dick und auch nicht Cola-trinkend. Und interessant ist vor allen Dingen, dass ihr Schulabschluss darüber entschieden hat. Klingt erst einmal komisch, aber es scheint wohl so zu sein, dass Menschen mit einem höheren Bildungsniveau eine andere Mentalität entwickeln, als Leute ohne regulären Schulabschluss.

Gesundheit ist nicht nur eine farbige, waschige Vision, die man sich im Fernsehen anschauen kann, sondern eine, die auch gelebt wird. Ohne entsprechende Bildung fällt es wohl schwer, sich in die entsprechende Richtung zu bewegen, das Kind zum Beispiel jeden Montag zum Vereinsturnen zu fahren. Oder es bei konkreter Langeweile nicht vor den Tv zu setzen, sondern gezielt nach ,,draußen zu jagen”, damit es sich ein wenig bewegt. weiterlesen »


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Als Paul in die erste Klasse kommt, schwärmt seine Lehrerin ständig von seinem großen Bruder Johannes, der schon in der vierten Klasse ist. Aber Klara, seine ebenfalls größere Schwester hat große Probleme in Mathematik. Paul nervt das. Ständig wird er mit seinen Geschwistern verglichen!

Einzelkind © Pixelio/uqubSo oder so ähnlich könnte sich fast jeder früher gefühlt haben. Denn ,,früher“ war es üblicher, mehr als zwei oder drei Geschwister zu haben. Und Einzelkind, Einzelkind war beinahe schon ein Schimpfwort für diejenigen unter uns, die egoistischerweise die komplette Liebe beider Eltern einheimsten!
Verwöhnt seien diese Knaben und Dirns, verwöhnt, eigenbrötlerisch und nicht in der Lage, ihr Pausenbrot zu teilen. Eine gängige, weit verbreitete Meinung.
Davon kann ich selber ein Lied singen, zwölf Jahre Einzelkinddasein waren zumindest früher kein Zuckerschlecken! Vorurteile lassen grüßen und die Schubladen im Kopf stehen sperrangelweit offen.

Und heute? Heute sieht das Ganze schon anders aus. Denn immer mehr Familien geben sich mit einem Kind ,,zufrieden“, alleine schon aus praktischen Gründen, da es heutzutage einfach üblicher ist, dass beide Elternteile arbeiten und keiner von beiden bereit ist, seine Karriere zugunsten des Hausfrauenlebens an den sprichwörtlichen Nagel zu hängen. Bei einem Kind lässt sich das alles noch irgendwie managen und das so, dass alle Beteiligten glücklich sind. weiterlesen »


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Die Mädels in der hinteren Ecke unterhalten sich über ihre Jeans-Hosen. Denn Jana hat jetzt eine Esprit-Jeans für achtzig Euro von ihrer Mutter bekommen. Und Josefine trägt ausschließlich S.Oliver Marken. Nur Isabell steht abseits. Sie hat keine so kostenspielige Jeanshose. Überhaupt hat sie nicht so teure Klamotten oder Sachen wie die anderen.

Emanzipation © Pixelio/geralt

Eine steigende Tendenz hat aufgezeigt, dass Eltern immer großzügiger ihre Geldbörse öffnen und den Kindern ihre überzogenen Wünsche viel lieber als früher erfüllen. Die neueste Spiele-Konsole, ein Laptop oder eben eine teure Jeans-Hose. Das Kleingeld, das früher in die Keksdose wanderte, fließt heute in die Hosentaschen unserer Jüngsten. Und die geben es auch beherzt wieder aus. Oder prahlen mit ihren Errungenschaften bei ihren Klassenkameraden. Logischerweise. weiterlesen »


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Die Rechtschreibung ist natürlich ein bekanntes Dilemna in unseren Schulen. Aber es ist nicht nur die Rechtschreibreform, die Probleme aufgeworfen hat.

Chatten © Pixelio/freeday

,,was gehtn so? haddu ma Zeit füa mich?” – ,,kla, können unz ja aufm spielplazz treffn, wenn du lust hast!” – klingt das wie Buchstabensalat für Sie? Denken Sie jetzt auch, hä, was macht die Autorin da, ist sie ein bisschen betrunken? Nein, ich bin ganz nüchtern. Und ich schreibe gerade einen Artikel über das Problem der Chatterkultur unserer Jüngsten ;-) . weiterlesen »


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Gruppierung in der Schule

Autor: Julia
abgelegt in: Allgemein

Erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit? Was waren Sie damals? Ein eingefleischter Lederjacken-Rocker, der rauchend am Schulgeländer ganz cool erklärte, er würde niemals Spießer werden? Was sind Sie heute? Ein Spießer? ;-)

Emo © Pixelio/pqm

 

Wer so einen Schulhof besucht, stellt staunend fest, wieviele einzelne Gruppen sich dort eigentlich tummeln. Für unsere Jugendlichen ist es mittlerweile ganz besonders wichtig, ihre Individualität in den Schutz einer Kultur zu stellen, sich dort zu finden und weiter zu entwickeln. War das bei Ihnen auch so?

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Job neben der Schule

Autor: Julia
abgelegt in: Schule

Wer sich neben der Schule sein Taschengeld ein bisschen ,,aufpolieren” möchte, kann das gerne tun – wenn er einige Grundregeln dabei beachtet.

abwaschen © Pixelio/hofschlaeger

Ich kann mich noch gut an meinen ersten Job erinnern. Da bin ich gerade in die Oberstufe versetzt worden und beschloss, mir ein paar müde Mark in der Pizzaria nebenan zu verdienen. weiterlesen »


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Endlich ist es wieder soweit. Die Ferienzeit ist angebrochen, auf die die Schüler ihr gesamtes Schuljahr schon sehnlichst entgegenfiebert haben. Vergessen sind die quälenden Zeiten des Lernens, jetzt beginnt für sechs Wochen die verdiente Zeit des Erholens. Aber was machen, wenn die Ferien zu Hause verbracht werden müssen und dabei nicht mal eine kleine Urlaubsreise ansteht? Ganz einfach, wie wäre es mal, die eigene Stadt zu entdecken. Denn mit dem Ferienpass lassen sich die Ferien sehr abwechslungsreich und auch spannend gestalten. Also raus aus die Wohnung, und rein in die Stadt.

Der Ferienpass, der für die Schüler unter 18 Jahren bereitsteht, ist ein wahrer Klassiker. Denn mit dem Ferienpass können sich die Schüler die Ferien so gestalten, wie sie wollen. Und wann können sie das schon einmal. Natürlich ist der Ferienpass nicht umsonst zu haben, aber dafür können unter anderem Schwimmbäder, Museen, Abenteuerspielplätze, Kinos, Sportveranstaltungen und Zoos ermäßigt oder kostenlos besucht werden. Und fast jedes Bundesland hält Ferienpässe bereit, so auch in Berlin mit dem Super-Ferienpass. Der Ferienpass bietet recht vielfältige Angebote, mit denen sich die Ferien versüßen lassen.

Zu empfehlen bleibt eigentlich nur noch, sich in der eigenen Stadt einfach mal nach einem Ferienpass zu erkunden. Denn dann können selbst die Ferien zu Hause zu einem einmaligen Erlebnis werden.


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