Ein großes Problem vieler Schulen ist die Verbreitung und Vermarktung von Drogen aller Art auf dem Schulhof.
Dass Jugendliche vor dem chemischen Absturz auf dem Schulhof nicht sicher sind, das macht vielen Eltern berechtigterweise Angst. Sogar ich als Landei wusste auf unserer Dorf-Schule, wo die Kühe neben dem Klassenzimmer grasen, sehr genau, wer und wo das Gras auf welchem Klo ,,vertickte” – obwohl ich selber nie davon Gebrauch machte, aber man wusste es eben einfach. weiterlesen »
Die Wörterbücher der Firma Langescheidt mit ihren charakteristischen gelben Bücherumschlägen genießen bei Schülern und Studenten einen großen Grad der Anerkennung. Dank dieser Popularität möchte sich die Firma ihr Renommee zu nutzen machen und hat jetzt einen Video-Wettbewerb ins Leben gerufen, der die Kreativität der Schüler fördern soll.
Im Mittelpunkt stehen, wie soll es auch anders sein, die Wörterbücher von Langenscheidt. Aufgabe für die Schüler der der 5.-13. Klasse bzw. alle Jugendlichen zwischen zehn und zwanzig Jahren ist es, rund um das Wörterbuch eine kreative Geschichte zu entwerfen. Zudem muss die Länge des Videos unter drei Minuten liegen auf den gängigen Videoportale youtube.de, myvideo und clipfish zu sehen sein. Noch bis zum 31. Oktober diesen Jahres haben die jungen Filmemacher Zeit, ihr Werk für den Wettbewerb einzureichen.
Lohnenswert ist die Sache allemal, denn mit einem Preisgeld von 1.000 Euro kann ein Schüler schon jede Menge anfangen. Außerdem stellt die Firma Nintendo fünf Nintendo DS zur Verfügung, wo schon ein Langenscheidt Wörterbuch integriert ist.
Eigentlich keine schlechte Gelegenheit, um seine Kreativität in Sachen Film unter Beweis zu stellen. Da generell täglich tausende Videos in der Freizeit eingestellt werden, kann man auch an dieser Stelle mit einer hohen Beteiligung rechnen.
Im Sommer stehen wieder einmal die großen Ferien vor der Tür und so manche Eltern zerbrechen sich den Kopf, wie sie ihr Kind sinnvoll unterbringen können. Durch die begrenzte Urlaubszeit ist ihnen nicht möglich die Kinder über den gesamten Zeitraum zu betreuen. Also was tun?
Eine sinnvolle Alternative für Schulkinder können Ferienlager sein. Diese Form des Verreisens war lange Zeit als Instrument der DDR-Regierung verschrien, um die kommende Generation auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Die Ansicht ist weitestgehend überholt und antiquiert. Ferienlager haben sich inzwischen vollkommen neu orientiert und bieten den Schülern neben erholsamen Momenten auch ein umfangreiches Freizeitangebot. Die Projektleiter der einzelnen Ferienlager haben sogar themenspezifische Konzepte entwickelt, die auf die Interessensgebiete der Jugendlichen abgestimmt sind.
Jungen Menschen, die ihren Interessensschwerpunkt im Bereich Sport haben, können in Ferienlager fahren, die ihre sportliche Entwicklung auch außerhalb der Schule weiter fördern. So gibt es beispielsweise Fußball-Camps, die den Spielern dank ausgebildeter Trainer ein ausgewogenes Training bieten können. Gleichfalls existiert diese Möglichkeit für Schwimmen, Reiten oder Leichtathletik. Andere, die sich mehr mit Technik oder Wissenschaft auseinandersetzen, können Angebote wahrnehmen, bei denen sie Projekte betreuen, neue Experimente und auch wissenschaftliche Einrichtungen kennen lernen.
Das positive an diesen Konzepten ist, dass der Spaß der Jugendlichen immer im Vordergrund steht. Einerseits lernen die Jugendliche neue Menschen kennen, die Gemeinschaft und der faire Wettbewerb werden gefördert und manchmal wird sogar ein verstecktes Talent zu Tage gefördert. Eine Altersgrenze wurde bisher nicht festgelegt, aber für Abiturienten ergibt sich beim Thema Ferienlager eine weitere Perspektive. Einige Anbieter suchen bei ihren Stellenangeboten händeringend nach Betreuungspersonal, das meistenteils auch noch gut bezahlt wird. Also einfach mal ausprobieren.