Pisabesieger

Schlauer als die Polizei erlaubt
 


Nebenjobs für Schüler

Autor: Carsten
abgelegt in: Schule

Nebenjobs für Schüler sind eine gute Möglichkeit das Taschengeld aufzubessern oder sich einen Wunsch zu erfüllen. Doch was müssen Eltern und Kinder beachten, damit die Leistungen in der Schule nicht abfallen?

Geld Public Domain Photos ©Flickr

Als Schüler ist man auf seine Eltern bzw. auf das Taschengeld angewiesen. Nebenjobs bieten den Schülern Gelegenheit ihren Geldbeutel zu füllen. Beliebte Arbeiten sind beispielsweise das Austragen von Zeitungen, als Kassiererin im Supermarkt, Babysitten oder als Kellnerin. In allen drei Bereichen gibt es regelmäßig  Stellenangebote.
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Am 24. Juni 2010 ist die Premiere des Kinder 2010 Kongress und die Veranstalter haben keine Kosten und Mühen gescheut, um offenstehende Fragen zu dem Thema „Digital Natives“ , zu klären.Der Kinder 2010Kongress findet in dem Odysseum in Köln statt.

Kinder 2010 Kongress – Was sind „Digital Natives“ ?

Der Kinder 2010 Kongress, setzt sich mit den Entwicklungen der „Digital Natives“ auseinander. Unter „Digital Natives“ versteht man die Generationen ab 1980, die bereits mit Technologien wie Computern weiterlesen »


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Schulnoten abzuschaffen wäre für viele Schüler ein wahrer Segen, aber stellt es wirklich eine sinnvolle Maßnahme dar? Um die miserablen Pisa-Ergebnisse deutscher Schulen aufzuwerten, fordern mittlerweile sogar einige Professoren die Abschaffung der Schulnoten und ein radikales Absenken des Leistungsniveaus.
Zeugnis thomasklaiber©Flickr
Schulnoten können unterschiedliche Wirkungen haben. Schüler, die sich nicht allzu schwer tun, freuen sich über die Belohnung, die sie durch die Benotung einer Arbeit bekommen. Andere wiederum bekommen regelrecht Schweißausbrüche oder sind einfach nur zu faul zum Lernen, so dass die Benotung seitens der Lehrer schlecht ausfällt. weiterlesen »


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Aufgrund der steigenden Probleme, mit denen Schüler und Lehrer stetig konfrontiert werden, haben Schulen Initiativen zur Prävention ins Leben gerufen. Diese befassen sich mit unterschiedlichen Themen wie Sucht, Sexualität, Gewalt, Gesundheit und Natur, um nur einige zu nennen.
Klassenzimmer Michael Beat©Flickr
Probleme, die früher noch gar nicht existiert haben, füllen heutzutage den Schulalltag. Schüler neigen dazu, sich zu verschließen und Dinge, die sie beschäftigen, in sich hineinzufressen. Diese Verdrängung führt zu Verhaltensstörungen, welche den Umgang mit anderen erschweren. weiterlesen »


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Am Vormittag des 11. März letzten Jahres ereignete sich das dramatische Blutbad von Winnenden bei Stuttgart, das 16 Menschen das Leben kostete, weil ein 17 jähriger Schüler, Tim Kretschmer, Amok lief. Der Täter, der sich, nachdem die Polizei ihn stellte, schließlich selbst erschoss, war ein Schüler der Albertville-Realschule in Winnenden.
Winnenden oedipusphinx©Flickr

Mit einer Pistole des Typs Beretta 92 drang er gegen 9.30 Uhr morgens in zwei Klassenzimmer ein und erschoss dabei unschuldige Schüler und Lehrerinnen. Während seines Fluchtversuches nahm er weiteren Menschen das Leben, bevor er schließlich gegen 13 Uhr Suizid beging. Innerhalb dieser knapp vier Stunden feuerte er 112 Schüsse ab. weiterlesen »


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Etwa 8 Prozent aller Schulabgänger, verlassen die Schule ohne Abschluss. Das ist immerhin jeder Zwölfte. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt minimieren sich für solche Jugendlich dadurch enorm.

Abiturienten sind Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt

Eine gute Ausbildung ist wichtiger denn je. Doch wenn es bereits am Schulabschluss hapert, sinken auch die Möglichkeiten im Berufsleben. Besonders an Hauptschulen ist die Rate der Schulabbrecher hoch. Häufig ist Perspektivlosigkeit ein Auslöser: Immer mehr Jugendliche entscheiden sich für das Abitur, wollen aber im Anschluss nicht studieren sondern gehen in gewerbliche Berufe. Mit ihrer besseren Ausbildung verdrängen sie so zusehends die Haupt- und Realschüler. Deren Motivation, sich anzustrengen, sinkt dadurch natürlich enorm.

Schule ohne Abschluss©flickr/mueckenschweinverlag

“Die Schere zwischen Jugendlichen, die ohne Hilfe keinen Einstieg mehr ins Berufsleben schaffen, und Unternehmen, die immer höhere Anforderungen an ihre Mitarbeiter stellen müssen, öffnet sich zusehends”, so Georg Ludwig Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zu Spiegel online.

Die Gründe sind vielfältig

Aber auch andere Faktoren weiterlesen »


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Erste Liebe in der Schule

Autor: Carsten
abgelegt in: Schule

An die erste Liebe in der Schule erinnert sich wohl jeder noch ganz genau. Wenn einem zum ersten Mal der Anblick des Schwarms oder der Angebeteten die Schamesröte ins Gesicht trieb und die viel zitierten Schmetterlinge zu tausenden im Bauch umher flatterten. In Zeiten der oft beschriebenen „Generation Porno“ stellt sich jedoch die Frage, wie erleben Kinder und Jugendliche heute die erste Liebe?

Vieles ist im Falle der ersten Liebe in der Schule noch wie vor 50 Jahren. Auch wenn sich Kinder und Jugendliche in Sachen Sex und Liebe heutzutage abgeklärter geben, ist den meisten das andere Geschlecht, gerade in emotionalen Dingen, nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Wenn sich also die ersten Anzeichen von Verliebtheit einstellen, geht es der Enkelin genauso wie der Großmutter vor 50 Jahren.

Erste Liebe in der Schule ©Flickr / pedrosimoes7

Die erste Liebe in der Schule - wenn die Hormone verrückt spielen

Im Jahr 2009 ist die erste Liebe in den Klassenzimmern der Nation immer noch ein Thema, das die heranwachsenden Gemüter bewegt. Die Ängste und Sorgen der Teenager sind dabei fast unverändert gleich geblieben: Wie spreche ich ihn oder sie an? Was, wenn er oder weiterlesen »


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Teufelskreis Armut: Viele Eltern von Kindern sind arbeitslos und verkümmern selbst in ihrem Scheitern, was wie eine Erbkrankheit an die Kinder weiter gegeben wird.

verrohte Jugend

Kinder aus armen Verhältnissen wissen oftmals nicht, was ein Theaterbesuch ist, haben noch nie Fußball gespielt oder gar eigenes Spielzeug besessen. Solche Kinder müssen oftmals hungern, vegetieren gemeinsam mit ihren Eltern vor dem Fernseher und lernen von ihnen, wie man sich selbst vernachlässigt. weiterlesen »


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Aus Amerika ist diese negative Welle zu uns herüber geschwappt: Deutschlands Kinder werden immer dicker. Übergewicht, oder gar die Fettleibigkeit (Adipositas) ist eine weit verbreitete Volkskrankheit.

Wasser auf einem Blatt

Deshalb müssen auch die Schulen Präventionsmaßnahmen ergreifen. Eine davon ist der Schulsport. Denn der treibt die Jüngsten nicht nur zu mehr Bewegung an, sondern hilft dem einen oder anderen zu einem neuen Körperbewusstsein. Aber der Trend zeigt: Das reicht noch nicht. Schüler werden immer dicker und stopfen dabei alles essbare in sich hinein, was sie in ihre Finger kriegen. Klingt brutal, aber genau so ist es mittlerweile. weiterlesen »


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Ellenbogengesellschaft. So tuschelt man hinter vorgehaltenen Händen - und auch in der Schule guckt man sich sehr genau auf die Finger: Ist er/sie klüger als ich? Hübscher? Größer? Lauter? Die Entwicklung eines Kindes beobachten Eltern mit bangem Herzklopfen, so haben viele Angst davor, dass ausgerechnet ihr Zögling ein berühmter “Spätzünder” ist.

Schulweg

Man schaue sich das bunte Treiben eines Pausenhofes an: In der einen Ecke wird fröhlich mit Haschisch gedealt, in der anderen spielt man Fußtick. Die einen kleben noch glitzernde Sticker in ihre Alben rein, während andere sich hitzige Liebesbriefe schreiben. Und allesamt haben sie eines gemein: Sie sind im gleichen Alter.
Die Entwicklung eines Kindes variiert von Kind zu Kind. Das eine strudelt recht früh in die Pubertät, das andere ist mit 13 noch so lieb und fromm wie eh und je. weiterlesen »


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