Pisabesieger

Schlauer als die Polizei erlaubt
 


Frühförderung ist eine vorsorgliche Maßnahme, um Kinder mit Behinderung oder denen eine Behinderung droht, sowie verhaltensauffälligen Kindern und deren Eltern einen möglichst normalen Weg in das Erwachsenenleben zu ebnen, noch bevor sie zur Schule kommen.

Frühförderung für Kinder mit Behinderung ©Flickr.com/Pink Sherbet Photography

Frühförderung für Kinder mit Behinderung

Bei der Frühförderung handelt es sich um keine spezifische Behandlung oder einen Unterricht. Man fasst darunter Diagnostik, Therapie und Elternberatung für körperlich und geistig beeinträchtigte Kinder von der Geburt bis zum Eintritt in die Schule zusammen.
Vor allem Kindern mit einer Behinderung der Sinnesorgane kann die Frühförderung helfen, beim Eintritt in die Schule ein möglichst normales Lernen zu ermöglichen, denn meist stehen diese geistig den anderen Kindern in keiner Weise nach.
In den Frühförderstellen leisten Heil- und Sonderpädagogen erhebliche Arbeit, aber auch die Eltern sind gefragt. weiterlesen »


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Nagelkauen tritt bei den Betroffenen häufig in Stresssituationen auf. Meist wird das Beißen bei Kindern als Ventil in ungewohnten Situationen und unter Stress im Kindergarten oder der Schule entwickelt und gibt sich von alleine wieder. Eltern sollten jedoch ein Auge auf das Verhalten haben!

Nagelkauen - oft Zeichen für Stress        ©Flickr.com/ Hoggheff aka Hank Ashby aka Mr. Freshtags

Nagelkauen - Ventil zur Stressbewältigung

Nagelkauen ist eine unschöne aber in den meisten Fällen harmlose Angewohnheit, die die Betroffenen meist schon im Kinder- und Jugendalter entwickeln. Oft wird der Drang an den eigenen Fingern rumzubeißen in der Schule entwickelt, wenn das disziplinierte Verhalten im Klassenraum kein anderes Ventil in stressigen Situationen zulässt. Bei den meisten Kindern lässt das Beißen nach einiger Zeit von alleine wieder nach. So wie beim Daumenlutschen und Krabbeln entwachsen sie dieser Angewohnheit wortwörtlich und lernen anders mit ihrem Stress umzugehen. weiterlesen »


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Dieses Thema wird auch immer wieder diskutiert: Ob ein Kind schon tatsächlich reif für die erste Klasse ist. Oft haben Kinder so knapp ihren sechsten Geburtstag, dass die Eltern selbst entscheiden dürfen: Wird mein Kind vorzeitig eingeschult? Oder nicht?

Einschulung

Diese Entscheidung ist so persönlich wie schwierig. Und oft wird diese unter rein gesellschaftlichen Aspekten gefällt: Wenn mein Kind mit knapp sieben Jahren eingeschult wird, wird es vielleicht gehänselt werden. Oder die Nachbarn glauben, mein Kind kann noch nicht soviel. Deshalb werden eventuelle Bedenken manchmal beiseite geschoben und der Knirps vorzeitig eingeschult, was dann zu erheblichen Problemen führt. weiterlesen »


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Wie ich ja bereits schrieb, steht der Englischunterricht an den Grundschulen unter hoher Kritik. Wurde die Reform zu schnell durchgeführt?

Englisch ist in der Grundschule oftmals zu ,,albern” © Flickr/woodleywonderworks

Kinder lernen in der Grundschule Englisch. Sprachfenster im Gehirn, die noch offen stehen und das Erlernen von Fremdsprachen deshalb erleichtern. Es gibt viel Geschwafel, weshalb es gut ist, Schüler schon früh mit bevorstehenden Herausforderungen zu konfrontieren. Und so wurde vor einigen Jahren auch der Englischunterricht in die Grundschulen integriert. Darüber - und auch über die hagelnde Kritik - habe ich schon letztens berichtet. Aber es werden immer weitere Gründe für die Abschaffung dieses Unterrichtes gefunden. weiterlesen »


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Federtasche flickr ©Lacrimae_video

Für einen Schulanfänger sind die richtigen Arbeitsmaterialien unabdingbar, um einen guten Schulstart mit Spaß am Schulleben zu haben. Dazu gehören ohne Zweifel ein eine Federtasche, Taschenkalender, neue Hefte und Stifte.

Neben dem Schulranzen ist hier natürlich die Federtasche sehr wichtig. Schließlich ist das Schreibzeug ein sehr wichtiger Bestandteil des Schulbedarfs. Nicht nur für die Schreibübungen, sondern auch für Rechenübungen benötigt das Kind Stifte. Anfangs sind dies eher Bleistifte, mit denen das Schreiben und die Zahlen gelernt werden. Diese sollten unbedingt Markenartikel sein, um den richtigen Halt und die Stabilität zu haben, die ein Schulanfänger benötigt, um eine gleichmäßige und ruhige Schrift zu bekommen. Zudem sind in der Federmappe Radiergummi und Farbstifte zu verstauen. Die Farbstifte sollten für Schulanfänger dick sein und eventuell in dreieckiger Form, da diese ergonomisch besser zum Schreiben und Malen geeignet sind.

Auch ein Schülerkalender 08/09 ist wichtig, um Termine der Schule oder auch Hausaufgaben eintragen zu können. In Schülerkalendern sind meist auch informative oder lustige Texte, die dem Schüler die Schulzeit versüßen. Zudem lernt das Kind hiermit, sich Termine selbst zu legen und nicht zu vergessen. Je nach Interessen des Kindes gibt es die Schülerkalender in verschiedenen Ausführungen und zu verschiedenen Themen. Ob Auto- oder Pferdekalender gibt es hier Alles zu erwerben. Das Gleiche gilt für Schulranzen und Federmappe. Auch hier sind inzwischen alle Designs erhältlich, je nach Wünschen des Schulanfängers und auch der passende Turnbeutel.


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Quizfragen für Kinder

Autor: Carsten
abgelegt in: Allgemein

“Kinder spielerisch lernen lassen”, war jahrelang ein Schlagwort der Vor- und Grundschulpädagogik.

Quizfragen für Kinder

Das führte bisweilen zu merkwürdigen Auswüchsen - in Berlin etwa lehrt man Einjährige Englisch sprechen; aber die meisten Eltern waren es zufrieden, wenn ihre Jüngsten mit Lego spielten, das schult das plastische Vorstellungsvermögen.

Kinder müssen für eine Sache begeistert werden - sonst hegen sie daran kaum Interesse. Wie aber begeistert man Kinder? Die Antwort ist recht einfach: Durch Wettbewerb. In einem Alter, in dem man täglich, wöchentlich Neues lernt, dienen Wettbewerbe der eigenen Versicherung des Gelernten; in diesem Sinn haben sie also durchaus einen pädagogischen Zweck. Es geht weniger um Konkurrenz, als um die Möglichkeit, seine Fähigkeiten in einem bestimmten Rahmen auszuprobieren. Ob sie gewinnen oder verlieren, ist für (kleine!) Kinder gar nicht mal entscheidend - und sollte von den Eltern auch auf keinen Fall in den Vordergrund gestellt werden. Der für das Kind entscheidende Punkt ist, dass ein Wettbewerbsspiel eine “reale” Situation simuliert, in deren Rahmen es sich bewähren muss.

Eine Möglichkeit, Kinder spielerisch zu fördern, sind Quizspiele. Darin wird nicht nur Wissen abgefragt (das ja bei Kleinkindern notwendigerweise noch nicht sonderlich ausgeprägt sein kann), sondern auch schlicht Neugierde geweckt - wo leben die Eisbären? Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland? Wie funktioniert eine Ampel? In diesem Sinn sind Quizfragen sicher eine gute Möglichkeit, mit den Kindern gleichzeitig zu spielen und zu lernen. Es müssen ja keine komplizierten Sachverhalte (geschweige denn: Sprachen) behandelt werden - und, ganz wichtig: Eine Belohnung sollte es auf jeden Fall geben! Zeigen Sie Ihrem Kind, das Lernen Spaß machen kann! Unterhalten Sie sich mit ihm über Fragen, die es wirklich interessieren - und “diktieren” Sie ihm nicht, was es zu wissen hat. Damit kommt man nicht weit.


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In immer mehr Bundesländern gehören die Kopfnoten neuerdings wieder zu den vergebenen Noten auf dem Zeugnis. Auf der einen Seite sollen sie der Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens der Schüler dienen, auf der anderen Seite brandmarken sie den Schüler auf Jahre und mindern später seine Chancen in der Berufswelt.

Die Zweckmäßigkeit der der Kopfnoten ist vielerorts umstritten. Einerseits argumentiert man, dass es gerade in einer Zeit, wo es um Jugendgewalt und mangelnden Sozialverhaltens der Jugend geht, genau richtig sei, den Schüler nach seinem Verhalten zu beurteilen. Auf diese Weise können auch die Eltern ein Feedback aus der Schule erhalten und möglicherweise korrigierend eingreifen, wenn das Kind aus dem Ruder laufen sollte. Da sich aber das Bewertungssystem nicht auf die allseits aus der DDR bekannten Kriterien Ordnung, Mitarbeit, Fließ und Betragen beschränkt, sondern sich in Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Kooperationsfähigkeit unterteilt, entsteht zunächst ein hoher bürokratischer Aufwand für den Klassenlehrer, der sich aus allen unterrichteten Fächern eine Einschätzung holen muss. Zudem sind sich die Kategorien thematisch sehr nahe, weshalb man sich kein gesamtheitliches Bild machen kann. Im Gegenteil, meistens ist so, wenn ein Schüler schlecht beurteilt wird, trifft dies fast auf alle Kriterien zu.

Da die Noten zudem ein Leben lang Bestand haben, wird der Schüler bei späteren Bewerbungen aufgrund seines Verhaltens in der vierten Klasse beurteilt. Da sich Menschen im Laufe ihres Lebens aber verändern, kann dies keine gute Grundlage sein. Im Allgemeinen müsste man eigentlich sagen, dass es zwar Kopfnoten geben sollte, aber zeitlich begrenzt und auf dem System aus DDR-Zeiten beruhend, da dort eine viel bessere Einschätzung möglich ist. Möglicherweise kann man dann auch gezielt auf Schüler mit schlechten Kopfnoten zugehen und spätere „Konfliktkandidaten“ frühzeitig „therapieren“.


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