Pisabesieger

Schlauer als die Polizei erlaubt
 


In Ganztagsschulen werden Kinder über die eigentliche Unterrichtszeit hinaus betreut. Internate versprechen auch eine erzieherische Betreuung. Was ist die geeignetere Schulart für mein Kind?

Die Schulwahl fällt Eltern bei den vielen verschiedenen Konzepten, die angeboten werden, immer schwerer. Worin unterscheiden sich Ganztagsschulen von Internaten und was sind die Vor- und Nachteile der beiden Schularten? weiterlesen »


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Die geplante schwarz-grüne Schulreform in Hamburg ist am letzten Sonntagabend durch einen Volksentscheid gescheitert. Doch wie geht es nun weiter?

Grundschule stefan.eissing ©Flickr

Die Schulreform in Hamburg wurde von der schwarz-grünen Koalitionsregierung im April 2008 in einem Koalitionsvertrag ausgehandelt und im Oktober 2009 durch die Hamburgische Bürgerschaft beschlossen.

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Wer öfter das Impressum überfliegt, kennt diese Namen: Von Blumencron – Chefredakteur beim SPIEGEL. Christoph Keese – Chefredakteur der Financial Times Deutschland. Peter Kloeppel – Chefredekteur bei RTL. Sie alle sind Absolventen der renommierten Henri-Nannen-Schule für Journalisten.

© flickr.com / joerpe

Die Henri-Nannen-Schule bietet eine sehr solide Ausbildung. Wer mindestens 19 Jahre alt ist, perfektes Deutsch spricht, bereits Interesse an Medien vorweisen kann und sich eine Zukunft als Journalist vorstellen kann, war hier bisher gut aufgehoben. Ein Studium ist keine Zugangsvoraussetzung. Vielleicht ein Bewerbungstipp, denn immer weniger Abiturienten wollen studieren.

Die Auszubildenden verbringen mehr Zeit in Praktika als in Seminaren; im hauseigenen AV-Studio, das den Bedürfnissen der Branche angepasst wurde, erlernen sie jede Textsorte und jedes Medienformat.

Das Verlagshaus Gruner + Jahr beschreibt seinen Wunschkandidaten so weiterlesen »


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Bildung ist das Fundament unseres Lebens. Nicht ohne Grund bedarf es einiger Überlegung, bezüglich der richtigen Schulwahl. Christliche Schulen distanzieren sich bewusst, durch ihre Wertegewichtung, von dem Erziehungssystem anderer öffentlicher Schulen.

neufi © flickr

Eine Zentrale Frage die sich Eltern im Zuge ihrer Erziehung stellen ist die, der Schulwahl. Christliche Schulen erfreuen sich, trotz der vielfältigen und neuen Schulangebote, immernoch großer Beliebtheit. Das liegt insbesondere an dem Schwerpunkt weiterlesen »


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Christliche Eltern, die sich eine Erziehung und Förderung ihrer Kinder an der Schule auch fächerübergreifend wünschen, sind mit einer katholischen oder evangelischen Ersatzschule meist ganz gut beraten. Man muss jedoch nicht zwingend einer dieser Konfessionen angehören, um sein Kind auf eine Schule mit kirchlicher Trägerschaft zu schicken.

Christliche Schulen in Deutschland©Flickr.com/dan taylor

Christliche Schulen: Privatschulen mit kirchlichen Trägern

Christliche Schulen gelten in Deutschland als Ersatzschulen (Privatschulen) zur staatlichen Schule, wenn sie gleichwertige Schulabschlüsse anbieten. Dafür muss natürlich auch der staatliche Lehrplan eingehalten und unterrichtet werden, doch hat eine christliche Schule darüber hinaus noch die Möglichkeit, je nach Ausrichtung des Trägers, den Unterricht in einem bestimmten Kontext oder auch nach einer bestimmten pädagogischen Überzeugung zu lehren.

Während an staatlichen Schulen die religiöse Themen nur im Schulfach Religion behandelt werden sollten, kann dies an einer christlichen Schule auch fächerübergreifend geschehen.
Da bei Ersatzschulen nur ein Teil der anfallenden Kosten vom Staat getragen werden, sind Schulgelder nötig, die sich nach dem elterlichen Einkommen und der Anzahl der Kinder richten. weiterlesen »


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Viele Eltern sehen sich aufgrund der bedenklichen Pisastudien-Ergebnisse in Deutschland nach Alternativen zu konventionellen Pädagogik- und Erziehungskonzepten um. Neben der Waldorfschule wird die experimentelle Montessori Pädagogik immer populärer, die sich zur Aufgabe macht, das Kind in seiner individuellen Begabung zu fördern.

Montessori Schulen: Freiheit so viel wie möglich, Grenzen so viel wie nötig ©Flickr.com/Trenton Schulz

Montessori Schulen: Individueller Unterricht mit Einbezug der Eltern

Montessori Schulen gibt es bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Entwickelt von der Ärztin und Pädagogin Maria Montessori hat dieses experimentelle Pädagogikkonzept sich zum Auftrag gemacht, das Kind in seinen eigenen Neigungen, Bedürfnissen und Begabungen individuell zu fördern und beim Lernen anzuleiten.

Man geht davon aus, dass das Lernen zu den menschlichen Grundbedürfnissen zählt, es jedoch wenig Sinn macht diesen Vorgang einheitlich zu vollziehen und die Kinder in eine Rolle zu pressen, der sie gar nicht entsprechen. Deswegen können Kinder an der Montessori Schule selbst entscheiden, wann und wie sie lernen, ob sie Aufgaben in einer Gruppe oder alleine lösen. Dabei werden sie von Pädagogen betreut, die das Lernverhalten der Schüler beobachten, interpretieren und versuchen individuell zu fördern. Das heißt jedoch nicht, dass die Kinder machen können, was sie wollen. Auch an der Montessori Schule gibt es Regeln und Pflichtunterricht und die der Unterrichtsstoff entspricht natürlich den Vorgaben des Kultusministeriums. Allein der Weg, wie man sich diese Lernziele aneignet, unterscheidet sich. weiterlesen »


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Schulbus – Relikt der Vergangenheit?

Autor: Carsten
abgelegt in: Schule

Der Schulbus scheint in Deutschland auf den ersten Blick ein Relikt der Vergangenheit zu sein. Anders als in Ländern wie den USA, in denen die großen gelben Busse für die meisten Schüler zum schulischen Alltag gehören, ist die Institution des Schulbusses in Deutschland wenig verbreitet und wird lediglich mit ländlichen Regionen in Verbindung gebracht. Haben Schulbusse also ausgedient?

Schulbus flickr @Kecko

Wohl jeder kennt ihn – den Schulbus. In amerikanischen High School Filmen gehört das große gelbe Etwas zum festen Inventar. Schwieriger gestaltet es sich da schon in Deutschland, den guten alten Schulbus im Stadtbild zu finden. Den meisten schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen stehen gerade in den großen Ballungsräumen der Republik alternative Mittel und Wege zur Verfügung, weiterlesen »


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Immer wieder hacken alle möglichen Medienvertreter auf die Hauptschule herum. Auch ich habe hier im Blog des Öfteren kein gutes Haar an der verschrieenen ,,Restschule” gelassen.

Tafel

Dabei sollte man ihr durchaus noch Chancen einräumen. Natürlich bin ich auch weiterhin für die totale Einführung der Gesamtschule, allerdings sollte man die Hauptschule auch mal wieder in einem positiven Zusammenhang erwähnen.
Denn für viele Schüler ist sie nicht das Auffangbecken, sondern eine tatsächliche Chance, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es selbst für richtig erachten. weiterlesen »


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Schlechte Reformen, wackelige Konzepte, entnervte und mutlose Pädagogen. Viele Eltern bangen um die schulische Zukunft in Deutschland und beschweren sich lautstark darüber. Bildungstechnische Krisensitzung ist angesagt, so zumindest schmollen viele Familien.

Menschen halten zusammen

Doch was, wenn man die ganze Sache kurzerhand einfach mal selber in die Hand nimmt? Wenn man mutig und mit hervor geschwellter Brust losmarschiert und sagt: ,,Jetzt reicht´s mir. Ich mach´s selbst!”?
Geht nicht? Denken Sie jetzt vielleicht? Ha, geht ja wohl. So geschehen nämlich in Baden-Württemberg, wo sich engagierte Eltern einfach zusammen getan und ein Gebäude gekauft haben. weiterlesen »


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Die christlichen Internate sind ja so verpönt wie keine andere Schule. Ausgelacht und gegängelt werden sie als spießiges Utensil unserer Gesellschaft gehandhabt. Schülern beschert schon das Erwähnen dieser eine Gänsehaut, viele konservative Eltern hingegen schweben in den Siebten Himmel bei der Vorstellung, ihren Sprössling zu einem lammfrommen Wesen zu erziehen…

Tafel © Pixelio/hofschlaeger…. haben Sie jetzt auch einen Krawatte tragenden, mit Gel zurückgestreichten Haaren und fies guckenden Zwerg vor Augen, der mit gefalteten Händen nur darauf wartet, Ihnen den Satansbraten in ihm zu beweisen? Ohja. Wir kennen alle die Klischees. Und die Filme bzw. Bücher darüber. Ich habe auch sofort eine besonders fiese Nonne vor Augen, die mit Hexenaugen alles sieht, was auch nur ansatzweise verboten ist. Und für die Sex einem Freifahrtschein durch die Höllentore gleicht.

Aber auch die heimlichen Partys, die Orgien und die vielen Streiche haben wir im Kopf. Die hübschen Internats-Abenteuer, wie beispielsweise der unorganisierte Hausmeister, der ja eigentlich ganz süß ist ;-) . Das Internat ist quasi die Geburtsstätte aller verruchten Abenteuer. Bei studiVZ gibt´s ja die Gruppe “I went to a catholic school. Look, what it did to me.” Und mit diesem Spruch ist bestimmt nicht der Häkel-Volkshochschulkurs gemeint.

Aber so aufregend wird es da auch nicht sein. Ich wäre auch beinahe auf einem reinen katholischen Mädchengymnasium gelandet. weiterlesen »


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