Alljährlich steht er an, der Wandertag. Die einen erwarten ihn mit Freude, in dem Wissen, die Schule für einen Tag umgehen zu können, die anderen würden am liebsten blau machen. Wie kann ein Wandertag zum Erfolg führen und die Klassengemeinschaft stärken?
Egal ob in der 1. oder in der 13. Klasse. Wandertage haben einen bestimmten Ruf. „Schulfrei“, ist die erste Assoziation, die Schüler mit dem Wandertag verbinden. „Stress“ hingegen die Assoziation der Lehrer und Pädagogen. Doch das muss nicht sein. Wenn sich eine Klasse rechtzeitig kümmert und alle ein wenig mit anpacken kann ein Wandertag zum unvergesslichen Tag für alle werden. Positiv gesehen versteht sich
Doch was kann man machen? Langweilen sollen sich die Schüler nicht aber überfordert werden auch nicht. Viel Bewegung ist immer gut und bietet eine schöne Abwechslung zum sitzenden Alltag auf der Schulbank. Ohne Druck, mit viel Spaß und Gemeinschaftssinn etwas lernen heißt die Devise für den Wandertag und das stärkt auch das Selbstbewusstsein jedes einzelnen Schülers.

Die Schüler sollen selbst bestimmen dürfen. Also am besten und effektivsten ist es gemeinsam mit Schülern und Lehrern ein „brainstorming“ zu machen. Sammeln sie alle Ideen, schauen sie sich in ihrer Region um und fragen sie nach Gruppenrabatten.
Ein Wandertag ins Museum kann schnell langweilig werden. Aber erkundigen sie sich nach Museumspädagogen. Die können ihnen weiter helfen. Oder besuchen einen Kletterpark. Alles was pädagogisch sinnvoll ist ist erlaubt. Die Schüler sollen spielerisch lernen. Und das kann man am besten an einem gut geplanten Wandertag.